An old friend...♤

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 23, 2018
"Fass mich nicht an Nelson..." schreie ich ihn schon fast an und ziehe meinen Arm weg. Er schreckt kurz zusammen ,da er wahrscheinlich nicht mit so einer Reaktion gerechnet hat ,aber lässt sich davon nicht aufhalten und greift nach meinem Handgelenk " Nelia..es... es tut mir Leid ich wollte das alles nicht". Ich schaue ihn ungläubig an und sage dann mit einem spöttischen Ton " Es tut dir leid? Wirklich ist das jetzt grad dein Ernst? Denkst du wirklich du kannst mein Leben zerstören und dann einfach wieder aufkreuzen und so tun als wäre nichts gewesen? NEIN VERDAMT NOCHMAL DAS KANNST DU NICHT, KINGSTON. WARUM MUSST DU WIEDER IN MEIN LEBEN TRETEN UND SOMIT ALLES DURCHEINANDER BRINGEN?". Ich wurde immer lauter, sodass ich ihn am Ende anschrie. Ich schaue Nelson noch ein letztes mal voller Verachtung an und entreiße mich dann aus seinem Griff und flüstere leise so dass er es nicht hören kann "wieso musste ich mich wieder in dich verlieben nelson wieso?". Und dann gehe ich ohne ihm noch einen Blick zu würdigen einfach Weg.
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#306
roman
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Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich gegen seine Brust stieß und uns nichts mehr trennte. Nichts stand zwischen uns, außer vielleicht mir selbst. Ich hielt die Luft an und konnte wage kleine goldene Sprenkel in seinen Augen erkennen. Auf sein Gesicht schlich sich ein Lächeln und nur zu gut konnte ich die Selbstsicherheit in seinem Blick sehen. Evan hatte im Vergleich zu mir Erfahrung, das wusste ich. Er strahlte es förmlich aus und war offensichtlich die attraktivste männliche Person, die ich jemals getroffen habe. Wie aus einer Zeitschrift entsprungen. Angst übernahm jegliche Kontrolle. Was, wenn ich einen Fehler machte? Vorsichtig stieß ich die Luft wieder aus und drückte mich von ihm weg. Es schmerzte fast schon. "Ich gehe dann mal wieder rein.", sagte ich schnell und Hitze stieg meine Wangen empor. Sah er die Röte? Er zog verwirrt die Augenbrauen zusammen, doch seine Augen funkelten noch immer vor Belustigung. INHALT in·t·ro·ver·tiert (Adj.) Auf das eigene Seelenleben gerichtet, nach innen gekehrt; verschlossen. Das ist das Wort, das Eden wohl am besten beschreiben würde. Wenn es nach ihr ginge, bräuchte sie nicht mehr als den kleinen Garten vor ihrem Haus und um ein paar Menschen mit einzubeziehen: ihren Vater, der ihr bei allem zur Seite steht, und Gwendolyn, ihre engste und einzige Freundin seit Kindertagen. Zumindest dachte sie, dass es das Einzige ist, was sie in ihrem Leben braucht. Denn als sie den attraktiven Evan kennenlernt, merkt sie schnell, dass sie ihn und sein immerwährendes Grinsen nicht so schnell loswird und dass sie das vielleicht auch gar nicht möchte. Doch Geheimnisse und Intrigen beschatten eine mögliche Zukunft für die Beiden Veröffentlicht: 2020 WARNUNG: Viele haben leider das Ende nicht verstanden, weil es etwas komplex ist! Es muss dementsprechend noch etwas überarbeitet werden. Rechtschreibfehler gibt es dafür aber wenig. ((:

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