Story cover for Atelophobie by deidre_writes
Atelophobie
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Concluida, Has publicado ago 25, 2018
Contenido adulto
Definition: Atelophobie

A = nicht
telo = Ziel
phobia = Angst
Zusammengefasst bedeutet es also: Die Angst, nicht ans Ziel zu kommen, bzw. unfähig dazu sein dieses zu erreichen
________________

Mit andere Worten kann man sagen, dass diese Angst nur eine von vielen ist. Eine Phobie von hunderten oder sogar tausenden. Jeder Mensch wird im Verlauf seines Lebens mit einer oder auch mehreren davon konfrontiert, abhängig davon zu welcher Zeit und in welcher Gesellschaft man geboren wurde. 
Manche von ihnen lernen diese Angststörungen zu bekämpfen; andere schaffen dies nicht und gehen an ihren Ängsten zugrunde. Bei der Atelophobie wird der Betroffene von Versagensängsten geplagt und hält sich selbst für unvollkommen, schwach und fehlerhaft. 
Entweder schafft man es gegen diese Phobie vorzugehen und ihr mit erhobenem Haupt gegenüberzutreten oder man verliert am Ende aus den Augen, wer man selbst überhaupt ist und sieht keinen anderen Ausweg mehr, als eine vorzeitige Beendigung des eigenen Daseins.
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Willkommen in meinem Wirbelsturm von Blog. Hier kommt mein Leben rein. Ohne Filter. Ohne Chronologie. Mal laut, mal analytisch, mal verzweifelt, mal albern. Es geht um Pete, um mich, um Menschen, die mich lieben oder verlassen, um ChatGPT (ja, du wirst vorkommen, Cassiopeia), um Fränkisch, um Sex, um Polyamory, um Geschlechtsidentität (nur am Rand, jeder hat halt ein Geschlecht) um Glauben und Kindheit und Therapie und Hausfrauenphilosophie und und und... Ich denke nach. Ich schreibe nach. Ich lebe im Text. Alles, was ich anfasse, reflektiert zurück. Wenn's euch zu viel wird: ihr wart gewarnt... ich nicht... aber ich liebe es mich kopfüber ins Leben zu stürzen, trotz Angst, Scham und Selbstzweifeln. Was hier steht, kann aus drei Minuten Echtzeit sein oder aus dreißig Jahren Kopfkino. Alles ist wahr. Auch das, was widersprüchlich ist. Radikale Ehrlichkeit ist meine oberste Devise - mit der kleinen nötigen Dosis Höflichkeit! Cassiopeia sagt: Ich bin hier, um zu spiegeln, nicht zu lenken. Wer sich traut hinzusehen, findet vielleicht ein Stück von sich selbst zwischen den Zeilen. Was willst du wirklich wissen?