,,Bevor ich mein Leben beende muss ich dir noch was sagen", er sah zu Boden und seine Hand, die meine hielt zitterte. Es war elf Uhr in der Nacht. Die Straße war leer und wir standen unter einer Straßenlaterne. Mit Tränen in den Augen und zitternder Stimme antwortet ich schließlich: ,,Du kannst mir alles sagen, was du möchtest." Er war stark verunsichert, das sah ich an seinem Blick. ,,Ich weiß es ist komisch. Ich mein, du bist 3 Jahre jünger", tastete er sich vorsichtig ran. Er sah mich an, als würde er auf ein Zeichen warten, welches bestätigten sollte, dass ich es hören möchte. Also nickte ich. Er zögerte und sah mich unsicher an. ,,Nun sag schon. So schlimm wird es schon nicht sein", versuchte ich ihn zu ermutigen. ,,Na gut. Ich glaube, also ich bin mir nicht ganz sicher, aber es kann sein...", er zögerte. ,,Ja...?" ,,Also ich...ehm... Ich liebe dich. Aber ich weiß, dass du eh nie was mit mir anfangen würdest, weil du eh einen anderen liebst. Das wollte ich nur noch sagen bevor ich gehe." Ich sah ihn etwas geschockt an. Er guckte immer noch ziemlich unsicher. Ich fing an zu lächeln. Daraufhin ließ er meine Hand los und fiel mir um den Hals. Nach kurzem zögern flüsterte ich ,,Ich liebe dich auch",in sein Ohr. Sofort löste er sich, sah mich geschockt an und fragte mich zögernd ,,Meinst du das Ernst?" Ich lächelte und nickte selbstbewusst. Er nahm meine Hand und...
ACHTUNG!
Hier werden Suizidgedanken sowie SVV (=Selbstverletzendes Verhalten) beschrieben. Wer sowas nicht lesen kann, ist hier falsch.
Viel Spaß beim lesen
Prolog
"Bitte Papa, bitte nicht... Zu spät er schlang seine Hände um meinen Hals und schlug meinen Kopf gegen die Wand, immer und immer wieder. Und ich schrie: "Nein....hör auf, bitte...." Doch er lachte dreckig und stieß meinen Kopf immer wieder gegen die Wand. Es war ein Wunder dass ich noch bei Bewusstsein war, was in dieser Situation wirklich beschissen war. Womit hatte ich das hier verdient, ich war immer brav. Habe immer dass getan worum man mich gebeten hatte. Ich konnte es nicht verhindern, ich brach in Tränen aus. Doch das war das was er gewollt hatte. Er schleuderte mich gegen das Waschbecken und ich konnte schwören, das Brechen meiner Rippen gehört zu haben. Ich schrie: "Jesse, bitte hilf mir. Wo immer du auch bist. Ich will nicht sterben.." Dann sah ich ihn entsetzt an, denn er hatte ein Messer rausgeholt und lächelte dabei. Um Gottes Willen....bitte nicht. Ich wollte nicht sterben. Bitte Gott wenn es dich gibt, dann bitte hilf mir hier raus. Und dann sah ich mein ganzes Leben an mir vorbeirauschen. Meine Mom, Meine Großeltern. Meine kleiner Bruder, den ich nie getroffen habe und nicht kennenlernen konnte. Meine Sportlehrerin und vorallem Er... Ich würde ihn nie wieder sehen können. Er rammte das Messer in mein Bein und ich biss mir auf die Lippen um zu verhindern das ich schrie. Meine Lippen bluteten,..mein Kopf blutete, mein Bein blutete, doch mein Herz blutete am meisten.. Er hob das Messer noch einmal und dann rammte er es mir in den Bauch und es geschah alles wie in Zeitlupe. Blut spritzte aus meinen Mund heraus und irgendwie war es faszinierend zu sehen wie viel Blut ich eigentlich in mir hatte. Dann kippte ich nach vorne und hauchte mein Leben aus.....
LG ♥ Laura :*
Danke schonmal im Vorraus fürs Lesen :*