Wie lebt man mit dem Schmerz? Wie beseitigt man diesen Schmerz? Kann man damit leben? Kann man ohne ihn leben? Diese Fragen muss sich Arlinda stellen, als sie von der einzigen Person verlassen wird, die sie an sich rangelassen hat. Auf eine schmerzvolle Art muss sie die Antworten herausfinden. Aber was macht sie mit den Antworten? Bringen sie einen immer weiter? Wenn sie die Antworten hat, bringt es ihn zurück, diese eine Person?
Amber und Hanna kennen sich seit ihrer Schulzeit. Schon damals hatte Hanna einen - sagen wir mal - lockeren Umgang mit Männern. Amber hingegen wollte den klassischen Weg einer Beziehung gehen, doch was, wenn man zu sehr liebt? Wenn die Liebe zur Krankheit wird?
Die Liebe wurde ihre Krankheit. Und um sich von ihr zu heilen, setzte sie mit ihrer besten Freundin Hanna vier Regeln fest: Niemals einem Mann private Informationen geben, ihn niemals zweimal treffen, sich nie in der eigenen Wohnung mit ihm treffen und niemals über Nacht bei ihm bleiben.
Natürlich wird dieser Lebensstil nicht von allen so akzeptiert, was des Öfteren zu Reiberein zwischen Hanna und Amber's Schwester Beth führt, doch Amber lässt sich nicht beeirren und hält an diesen Regeln fest und führt somit ein sehr aufregendes Privatleben, wodurch sie nicht sehr viel Wert auf ihren Job in der elterlichen Firma legt. Doch was passiert wenn plötzlich ein Fremder auftaucht und nicht auf ihre Masche reinfällt? Gibt Amber der Liebe womöglich doch noch eine Chance oder ist ihre Angst zu groß, sich erneut selbst zu verlieren?