Lend me your heart

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WpMetadataReadMatureComplete Sun, Jan 9, 2022
Jemanden zu lieben, der einem nicht zurückliebt, ist wahrscheinlich der größte Schmerz, den man je erfahren kann. Wahrscheinlich tut es mehr weh, wenn diese Person dich nicht mal kannte. Sie verliert ihr Herz an jemand, der sie nicht kennt. Ihre Anziehung zu ihn bezeichnet sie als eine Phase, die irgendwann wieder vergehen sollte. Aber was, wenn die Phase bereits 4 Jahre lang andauerte und sie kein Schritt weiter kam als vor 4 Jahren? Was, wenn es doch keine Phase war und ihre Zeit nun abläuft, bevor die beide getrennte Wege gingen? Was auch sie machen möchte, es war ihre letzte Chance gewesen, denn ihr Highschooljahr neigte sich dem Ende zu. Vielleicht schaffte sie es endlich, diese Phase ein Ende zu setzen, egal welchen Weg sie ging. Doch wird ihr Ziel gestoppt, denn ihre Gefühle werden durcheinandergebracht, als jemand Neues in ihren Leben tritt und ihre Pläne umschmeißt. Den Plan, den Jungen, den sie glaubt, tiefste Gefühle zu haben, erobern zu wollen, stand einem Hindernis bevor. Einer, der vielleicht ihr Herz erobern konnte. • 𝑉𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑤ä𝑟𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 ℎ𝑖𝑒𝑟, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑔𝑒𝑡𝑟𝑎𝑢𝑡 ℎä𝑡𝑡𝑒, 𝑎𝑙𝑠𝑜 𝑤𝑎𝑟 𝑒𝑠 𝑑𝑜𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑠𝑜 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑚𝑚, 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑖𝑟𝑔𝑒𝑛𝑑𝑤𝑎𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟𝑑 𝑑𝑎𝑠 𝑆𝑐ℎ𝑖𝑐𝑘𝑠𝑎𝑙 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑚𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑒𝑛𝑡𝑤𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑤𝑎𝑠 𝐺𝑢𝑡𝑒𝑠 𝑡𝑢𝑛 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑤𝑎𝑠 𝑆𝑐ℎ𝑙𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒𝑠. 𝐷𝑒𝑛𝑛 𝑖𝑟𝑔𝑒𝑛𝑑𝑤𝑎𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟𝑑 𝑑𝑖𝑒 𝑍𝑒𝑖𝑡 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛, 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑛𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑔𝑙ü𝑐𝑘𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑒𝑖𝑛 𝑘𝑜𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛•
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ICH WUSSTE NICHT, WO ER MICH HINFÜHREN WÜRDE, ABER ICH WUSSTE, DASS ICH IHM VERTRAUTE... Als ich ihm zum ersten Mal begegnete brachte er mein Herz ins stolpern. Ich wusste nicht, was ich von dem geheimnissvollen Jugen halten sollte. Ich sah ihn und ich sah die Dunkelheit die ihn verschlang. Die ihn in die Enge trieb. Ich wusste wie es sich anfühlte in der Dunkelheit zu leben, seit Jahren suchte ich nach den vielen kleinen Lichtern, die mir das Leben versprochen hatte und manchmal fand ich sogar eines. Doch trotz der Dunkelheit sah ich Licht, wenn ich ihn ansah. Ich wusste, es war gefährlich, doch ich konnte nicht anders und so hoffte ich, dass er mich an der Hand, die ich ihm reichte, zu ihnen führte. Vielleicht war ich naiv, doch ich glaubte daran, dass sich unter der harten Schale ein unglaublich warmherziger Junge befand. Ich glaubte daran, dass ich in der Lage sein würde seinen Panzer zu knacken, auch wenn ich dabei mein Herz verlieren würde. Wie jeder, der Bücher schreibt, möchte auch ich nicht, das mein Buch kopiert oder anderweitig vervielfältigt wird! Schließlich stecke ich hier sehr viel Liebe und Arbeit hinein. ©Alle Rechte an der Geschichte liegen bei mir, bis auf die Bilder, die ich aus dem Internet habe.

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