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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 30, 2018
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Fiction
Romance
Ich wünschte ich hätte unsere Geschichte mit »und sie lebten glücklich und zufrieden« beenden können. Aber das konnte ich nicht. Denn es gab kein »sie«. Es gab nur ein dich und es gab nur ein mich und wir waren getrennt. Wir haben nicht gelebt, Gott wir hatten gerade so überlebt. Und Glück schien es in unserer Erzählung garnicht zu geben. Also jetzt, wenn ich unsere Geschichte beende, beende ich sie der Wahrheit entsprechend. Ich ende mit »Er und Ich, wir haben es nicht geschafft. Ich wünschte wir hätten es, aber das haben wir nicht. Happy-Ends existieren nicht für jeden. Und irgendwann werde ich das verstehen.«
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»Ich rufe jetzt einen Krankenwagen. Hilfe ist gleich da.« sagte ich bevor ich den Notruf wählte. Doch dann sah ich wie er aufzuckte und schmerzerfüllt zu stöhnen begann. »Kein Krankenwagen. Und keine Polizei. Bitte.« • • • Er zeigte ihr wie es sich anfühlte frei zu sein. Das regeln dazu da waren, um sie zu brechen. Das gute Noten nicht immer das wichtigste waren und sie sich erlauben konnte zu leben. Auch wenn das unter ihren strengen Eltern kaum vorzustellen war. Doch umso höher sie sich erlaubte zu fliegen, desto tiefer wäre der Sturz und schmerzhafter der Aufprall.

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