Virus - Unsterblichkeit liegt im Blut

Virus - Unsterblichkeit liegt im Blut

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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 5, 2019
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Fiction
Paranormal
*PAUSIERT* PARTNERSTORY Ich schreibe Chester und @Niva_172003 George. (Meine Kapitel kommen hier und ihre auf ihrem Account. Viel Spaß euchXD) Vampir-Story Ausschnitt: Chester Und so laufe ich durch die Reihen der Zuschauer und mir ist so kalt wie noch nie in meinem bisherigen Leben. Ich habe Angst. Die habe ich eigentlich schon seit ich klein bin, doch dies ist der erste Augenblick, in dem sie sich offenbart. Mein Hals schmerzt. Die Galle steigt in mir hoch und es fühlt sich an, als würde sie mir von innen die Kehle wegätzen. Ich schlucke es hinunter und gehe weiter, bis ich neben meiner Tante und meiner Schwester Lysha stehe. Sie sehen mich abschätzig, beinahe schon höhnisch an. Wie ich das Alles doch hasse. "Nun sind wir vollzählig. Lasst die Königinnenkämpfe beginnen!" George Mein Atem rasselt und mein gesamter Körper zittert. Ich erinnere mich nur noch schwach an den Jungen, der mich entdeckt hat. Sein Gesicht war verschwommen, doch seine Augen sind von einem intensiven Blau gewesen, das in der Nacht zu leuchten schien wie bei einer Katze. Bevor er den Notruf wählte, hat er mir irgendwas eingeflößt, das die Schmerzen verschwinden ließ. Ich würde ihn so gerne treffen, um ihm zu danken. Ohne ihn wäre ich gestorben.
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*Abgeschlossen* CEDRIC: Mein Vater hatte meine Mutter seine Zehn genannt. Ich hatte mich immer gefragt, wieso er sie als eine Zahl bezeichnete. Erst als meine Mutter während meines fünften Lebensjahres verstorben war hatte ich ihn endlich danach gefragt. „Sie hat mich immer dazu gebracht noch ein kleines bisschen besser zu sein. Wann auch immer ich dachte keine Kraft mehr zu haben, war sie da. Komm schon mein Schatz, hat sie dann gesagt, zehn Prozent kannst du noch geben. Gib noch einmal zehn Prozent. Und sie hat immer Recht gehabt Cedric, ich konnte noch weitermachen. Zehn Prozent gingen immer. Sie war der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um es noch einmal zu versuchen. Sie war meine fehlenden zehn Prozent." Seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sie ihn inspiriert besser zu sein. Und als ich mit sieben auf der Tribüne gesessen und Kalea beim Wettkampf zugesehen hatte, war mir klar gewesen, dass ich meine Zehn gefunden hatte. KALEA: Wusste er jetzt zu viel? Der Junge vor mir hatte mich gefragt, wie ich so schnell laufen konnte und ich hatte ihm die Wahrheit gesagt. Dass ich eigentlich wegrannte. Vor der Dunkelheit. Natürlich hatte er es nicht verstanden. Er war wie ich noch ein Kind. Und er hatte lediglich wissen wollen, wie ich es jedes Mal schaffte die Erste bei den Wettkämpfen zu werden. Ich würde dabei nämlich aussehen, als würde ich über die Rennbahn fliegen. Und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht gelacht, um ihm dadurch zu zeigen, wie falsch er lag. Um fliegen zu können musst du frei sein. Und ich war noch nie frei. ___ Enthält sexuelle Inhalte! Trigger: Panikattacken

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