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WpMetadataNoticeLast published Sat, Oct 13, 2018
"Coco, ich weiß das du hier bist!" Die Dunkelheit verschlang mich während ich zwischen den Sträuchern und Laub auf dem Boden saß, meine Beine angewinkelt und meinen Rücken gegen den Baum hinter mir presste so weit ich nur konnte. In der Hoffnung ich würde mit ihm verschmelzen versuchte ich meinen Atem unter Kontrolle zu kriegen, ich war so weit gelaufen wie ich nur konnte. Langsam aber sicher hörte ich wie sich Schritte näherten, wieviele es waren wusste ich nicht. Die Äste und Blätter knirschten unter ihren Füßen und ich presste mir die Hand auf den Mund um bloß nicht zu laut zu Atmen oder zu schluchzen. Die Tränen standen mir schon in den Augen ob vor Angst oder erschöpfung konnte ich nicht sagen. Alles was ich wusste war das die nächsten 10 Minuten entscheiden würden ob ich sterben würde oder nicht.
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**ABGESCHLOSSEN** Aría ist 20 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Auf dem Weg in ein besseres Leben trifft sie immer wieder auf den mysteriösen Hadrian. Was sie nicht weiß: Er ist auf einer Mission. Beide kämpfen für ihren Frieden, doch dies scheint schwerer als gedacht. Werden es beide schaffen aus dem tiefen Loch zu entkommen? Oder stürzen sich beide noch mehr in den Abgrund? ... Kleiner Textausschnitt: Mit rasendem Herzen und zittrigen Händen nahm ich die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und verschwand so schnell ich konnte aus der Wohnung. Die Treppen nach unten waren etwas schwiriger. Ich ging jede Stufe einzeln hinab, da ich vor Schmerz nicht richtig laufen konnte. Ich hatte aber so eine Angst, dass ich meine Zähne zusammenbiss und versuchte etwas schneller zu gehen. Ich muss schläunigst hier weg. Wer weiß, was er sonst noch mit mir machen würde. Mittlerweile humpelte ich schon mehrere Minuten von meinem zu Hause davon. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Ich fühlte mich so einsam und verlassen. Ich hatte niemanden mehr. Gar nichts mehr. Kein zu Hause, keine Familie, NICHTS. Wo soll ich denn heute Nacht schlafen? Ich würde es hier draußen mit den Schmerzen nicht aushalten. Ins Krankenhaus konnte und wollte ich auch nicht gehen. Erstens war es viel zu weit von hier weg und zweitens konnte ich ihnen die Warheit nicht sagen. Sie würden mich bestimmt nur auslachen. Villeicht bin ich ja wirklich zu nichts zu gebrauchen und für jeden eine Last. (Wird überarbeitet!!) 🥇- Kampf 🥇- Hoffnung 🥇- Gefahr 🥇- chicklit 🥇- Macht

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