Rules & Games

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 7, 2020
"Lass uns schlafen gehen, Kris", sagte Jane und knipste das Licht aus. "Oh mein Gott, Xavier!", schrie jemand und stöhnte laut auf. "Hier, deine Ohropax. Das kann noch lange andauern", murmelte Jane und drehte sich auf die andere Seite, sie selbst war gerade dabei sich die Ohropax rein zu tun, als Kris sagte, "Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass der noch keine Geschlechtskrankheiten hat, bei dem ganzen Verkehr den er hat." "Rein optisch gesehen, hat mein Bruder auch noch nie das Wort Gynäkologe gehört und selbst wenn er mal zu einem gehen sollte, würde die Frau das bei seinem Anblick auch nicht lange aushalten. Der hat die ganzen guten Gene geerbt und was ist mit mir? Ich sehe aus wie eine schlecht produzierte Playmobil Figur." Kris lachte nur noch leise und schlief nach ein paar Minuten ein. -- Immer wenn es heißt Sommeranfang, dann heißt es auch Xaviers Spiele Abend steht in Kürze bevor. Ranking #18 - Schönheit #8 - Player #18 - Player #6 - Feindschaft #3 - Goodgirls
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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