Ramón (Bad Boy Story)

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 25, 2019
"Wir haben noch ungefähr 3 Minuten. Nutzen wir sie .", haucht er leise, bevor er zärtlich seine Lippen auf meine drückt. Wow okay, mit sowas habe ich nicht gerechnet. Es fühlt sich gut an. Seine weichen und überaus verführerischen Lippen bewegen sich im Gleichtakt zu meinen und obwohl ich eigentlich noch nie irgendwen geküsst habe, fällt es mir so unglaublich leicht. Seine Zunge bittet um Einlas und ich gewähre. Ich habe mir meinen Ersten-Kuss eigentlich immer ganz anders vorgestellt, am Strand zum Beispiel oder in einem Park, aber auf gar keinen Fall angetrunken wegen eines Spieles in einem kleinen Bad mit einem Typen den ich nicht kenne, beziehungsweise nicht kennen will. Ich zucke etwas überrascht zusammen, als er ohne den Kuss auch nur ansatzweise zu unterbrechen mich plötzlich hoch hebt und seine Hände unter meinen Hintern fahren. Vorsichtig drückt er mich an die Wand und instinktiv klammere ich mich mit meinen Beinen an ihm fest, während unsere Kuss immer intensiver wird und wir beide geraten etwas außer Atem. •Kapitel 6• Ein bescheuertes Spiel, ein Macho und ich. Nach diesem einem Kuss stellte sich mein halbes Leben auf den Kopf.
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Ich wartete bis er um die Ecke kam und schleuderte ihn gegen die Wand. Seine Augen weiteten sich, als er sah dass ich es war. "Sei leise.",zischte ich ihn an und wartete bis der letzte Lehrer,der um diese Uhrzeit noch hier war, die Schule verließ und weg fuhr. Gerade öffnete er seinen Mund um etwas zu sagen, da drückte ich meine Rechte Hand auf seinen Hals und er keuchte auf. Er versuchte erfolgslos mich von sich zu drücken,doch ich war stärker als er. "Du wirst niemandem davon erzählen,hast du verstanden? Ich bin nicht schwul,ich weiß zwar nicht, was mit dir ist,aber das wird nie wieder passieren und sollte auch nur irgendjemand erfahren was diese Nacht passiert ist..",ich hielt inne und drückte noch fester zu,was ihn dazu veranlasste meine Hand zu umgreifen und verzweifelte laute von sich zu geben,"Dann wirst du dir wünschen mir nie begegnet zu sein." Den letzten Teil sprach ich ganz langsam und deutlich aus, ehe ich ruckartig meine Hand von seinem Hals nahm und ihm zu sah, wie er in sich zusammen sackte. Diese kleine,ungenaue Drohung würde wohl ausreichen,damit er schweigt. Ich sah verächtlich auf ihn hinab und ging dann,während er noch immer damit beschäftigt war wieder zu Kräften zu kommen.

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