Small Town Girl

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Feb 27, 2020
Nach einem harten Sommer will Holly neu anfangen. Sie beschließt zu ihrer Tante nach Bomaham zu ziehen; ein kleines Städtchen in Iowa, um dort weiter Psychologie zu studieren und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Alles was sie will, ist den Sommer zu vergessen und neu durchzustarten. Das gelingt ihr zwar, jedoch nicht auf die Art und Weise, wie sie es sich gewünscht hätte. Sie lernt neue Leute kennen die sich in so vielen Hinsichten von ihr unterscheiden und es wird immer schwieriger die richtigen Leute von den Falschen zu unterscheiden. Nun muss sich Holly mit Problemen auseinandersetzen, von denen sie nie gedacht hätte, dass sie sie jemals haben wird. *** „Weißt du was, Elliot? Du bist ein verdammter Loser. Du bist ein Nichts in meinen Augen und das einzige was ich für dich empfinde ist Verabscheuung. Du ekelst mich an, weißt du das? Du wunderst dich, wieso sich alle von dir distanzieren und warum sich niemand um dich schert; lass es mich dir sagen. Weil du niemanden etwas bedeutest. Weil du alles und jeden von dir wegstößt und es einen unmöglich machst, dich zu lieben."
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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