Wolfsblut

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 6, 2015
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Fiction
Fantasy
Ich lag immer noch am Boden. Der Pfeil in meinem Bein, das verklebte Blut, das mit Dreck und Sand eine braunrote Masse war. Der Schmerz in meinem Fuß und der Gedanke, dass ich sterben würde war wie vorher. Ich wollte nicht sterben. Ich konnte nicht weinen. Meine Augen waren wie der Boden auf dem ich lag- staubtrocken. Ich lag in einem Loch. Es war verdammt tief. Ich wollte aufstehen, doch mein Rücken schmerzte. Ich muss auf den Rücken gefallen sein. Warum bin ich nicht einfach gestorben? Warum musste ich diese Qualen durchstehen. Ich stürzte auf die Seite und röchelte, um genug Sauerstoff zu bekommen. Meine Zunge hing heraus. Zwischen langen scharfen Zähnen. „Ich bin eine Bestie“, durchzuckte es meinen Körper. Ich schaute nach oben. Nach draußen. Der Mond. Er lachte. Er lachte mich aus.
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***Band 1*** Ich versuchte ihn zu lesen, doch er war nicht nur darin unglaublich talentiert, sondern scheinbar auch im Täuschen anderer Personen... ++Textausschnitt++ Leidvoll blickte ich ihn an. „Du hast mich belogen!" Er zuckte zusammen, blickte mir aber nicht in die Augen. „Warum?... Ich meine, was war ich... was waren wir für dich?", Tränen fingen an meine Augen zu füllen. Neue Tränen. Abwartend sitze ich vor ihm. Warum? War ich wirklich so schlimm? Ich dachte, die letzten Wochen hatten ihm etwas bedeutet. Die letzten Wochen, ein leichtes Gefühl von Freiheit beflügelte mich, doch wurde es gleich wieder von meinem inneren Schmerz gedämpft. Meine Beine zittern, obwohl ich auf dem Boden sitze; ich schließe die Augen und wollte nur noch ganz weit weg. Wollte die Zeit zurückdrehen und alles Schöne vergessen machen. Denn mein Herz schien in immer mehr Teile zu zersplittern. _ _ _ Bilder von Pinterest _ _ _

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