Holding on and letting Go

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WpMetadataReadComplete Sun, Mar 29, 2015
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Fiction
Romance
''Ich kann dir nicht viel mehr geben, als meine Liebe zu dir, Stella'' sagte er und fuhr mit seiner Hand durch mein dunkelblondes Haar. Das Gefühl mit jemandem verbunden zu sein, eine Art tief liegender Glut, ein Gefühl das einfach da ist. Das ist Liebe für mich. Er ist ein Teil von mir. Er macht mich vollkommen.
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"Sag mir, dass du nichts spürst wenn ich dich berühre..." Er fuhr jetzt mit seiner Hand unter mein Oberteil und ich spürte das Brennen seiner Berührung an meinem Bauch. Er senkte seinen Kopf und küsste mich an meinem Hals. Ich schloss die Augen und musste ein Stöhnen unterdrücken. "Oder wenn ich dir sage, wie sehr ich dich liebe." Ich öffnete abrupt meine Augen und rief mir in Erinnerung nicht schwach zu werden. Widerwillig schupste ich ihn weg und bereute es sofort. "Claire, bitte..." der Schmerz in seiner Stimme ließ mein Herz krampfhaft zusammenzucken und Tränen stiegen mir in die Augen. Ich wollte ihn berühren, ihn küssen, einfach nur seine Nähe spüren. Ich wollte seine Hände auf meiner Haut und seine Lippen auf meinen. Doch ich durfte nicht, nein. Wenn ich jetzt schwach wurde, könnte alles passieren. Er kam einen Schritt auf mich zu und legte sanft seine Hand auf meine Wange. Ich wollte zurückweichen, doch die Wärme seiner Hand ließ mich nicht. "Ich weiß doch Claire, dass du was für mich empfindest. Warum tust du uns das an? Bitte, sag mir nur einmal, was dich aufhält und ich verspreche dir, ich kämpfe gegen die ganze Welt für dich...für uns." Seine Worte ließen mein Herz schmerzhaft schneller schlagen. Ich guckte ihm tief in die Verletzten Augen und schloss meine Augen. Meine Tränen waren plötzlich nicht mehr aufzuhalten... -------- Zwei Menschen, die sich finden und zum gegenseitigen Herzschlag werden. Zusammen überwinden sie Höhen und Tiefen. Lieben sich in Zeiten der tiefsten Verzweiflung. Doch darf ihre Liebe nicht sein? ------- *sexueller Inhalt* ------- #1 in Romantik

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