Purple Flowers

Purple Flowers

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 28, 2021
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Fiction
Romance
Es begann mit einem kleinen Zusammenstoß in einer engen Kammer in der Schule. Obwohl Grace sich geschworen hat keinen Menschen mehr in ihr Leben zu lassen, ändert ihre Begegnung mit Rune alles. Ausschnitt: Plötzlich dreht er seinen Kopf zur Seite. Ich kann förmlich seinen Atem auf meinen Lippen spüren. Langsam hebe ich den Kopf und sein Blick trifft auf meinen. Gefühlte Ewigkeiten starrten wir uns in die Augen. Schließlich beugt er sich leicht zu mir runter. Immer näher und näher bis.... ~~~~ Ich werde wahrscheinlich nicht regelmäßig updaten, hab noch viel mit der Schule zu tun, also seit bitte etwas nachsichtig mit mir. Ps.: ich hoffe die Geschichte gefällt euch
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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