Schicksalhafte Wendung

Schicksalhafte Wendung

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 11, 2022
Ich stand neben mir selbst. Konnte zusehen, wie ich es tat. Es ist ein Traum und doch ist es real. Eine Erinnerung. Ich stehe in der Kanalisation und vor mir steht Chris Argent. Ich höre die Worte die ich ihm an den Kopf schmeiße. Das ich ihn töten würde, wenn Kate es mir nicht verboten hätte. Ich ramme ihm das Rohr in den Bauch und dann in die Wand. Sehe das Entsetzen, den Schmerz in seinen Augen. Den anklagenden Verrat. Ich lache. Drehe mich um und lasse ihn blutend zurück. Es ist mir egal, dass ich Kates Anweisung ignoriere. Alles was mich interessiert ist Macht. Ja. Ja ich wusste was dieser Ausdruck mir sagte. Ich hatte sie alle angelogen und im Stich gelassen. Dennoch steht mein Entschluss fest. Ich bin der einzig wahre Alpha. Was auch immer ich für Chris empfinde. Es macht mich rasend vor Wut. Weil es mich schwach macht. Ich muss dieses Gefühl im Keim ersticken! Und wenn ich ihm dafür das Leben nehmen muss!
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#10
peterhale
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Fortsetzung von Toxic Love - when hate becomes Love Sie hatte es ihm gesagt. Sie hatte ihm die Wahrheit über sich erzählt, ihr größtes Geheimnis preisgegeben, und jetzt bereut sie es. Es ist dieser Moment, wenn man merkt, dass die Liebe für eine andere Person den eigenen Geist vergiftet, der wehtut. Dann, wenn man nicht mehr weiß, ob man das richtige tut, wenn man verzeiht. Dann ist der Schmerz am größten. ~ Ich wollte ihn nie wieder loslassen, nie wieder seine Nähe missen. Und je mehr ich mir das klar machte, desto fester krallte ich meine Finger in seinen Hoodie. Ich wusste er hält mich, und das war alles was ich in diesem Augenblick brauchte. Es war völlig egal, dass er der Mensch war, der mich überhaupt erst so gebrochen hat. Dass er derjenige war, den ich eigentlich so sehr gehasst habe, und dass er für immer die Person bleiben wird, von der ich mich nicht fern halten kann, egal wie sehr er mir auch in Zukunft noch wehtun wird... Ich brauchte ihn. Und in diesem Moment hatte ich sogar ein bisschen das Gefühl, er bräuchte mich auch. ~

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