Little Prince

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    Capitole 57
WpMetadataReadPentru adulțiComplet lun, iul 1, 2019
Toby Calters, ein achtzehnjähriger, schüchterner, liebevoller Junge arbeitet als Sekretärsgehilfe in einem Krankenhaus. Seine Tage sind lang und hart, doch er ist froh um den Job, denn mit einer abgebrochenen Schullaufbahn, ohne Abschluss ist es nicht leicht eine Arbeit zu bekommen. Das Geld reicht gerade so zum Überleben und für eine Einzimmerwohnung im schlechtesten Viertel der Stadt. Als Toby dann erfährt dass das Krankenhaus, in dem er arbeitet, verkauft werden soll, bekommt er Angst erneut alles zu verlieren. Toby wurde noch vor seiner Volljährigkeit von seinen Eltern vor die Tür gesetzt weil sie nicht damit klar kommen das ihr Sohn schwul ist. Ja Toby hat es nicht leicht im Leben, aber trotzdem lässt er sich nicht unterkriegen. Er wünscht sich nichts sehnlicher als einen Partner an seiner Seite, der ihn liebt und schätzt, für ihn da ist und ihn verwöhnt. Mehr will Toby nicht. Robin Troysen, vierundvierzig Jahre alt, lebt im purem Luxus, doch alles davon hat er sich selbst erarbeitet. Schon früh wußte er was er im Leben will und hat alles dafür getan um das zu bekommen. Robin hat nach dem Tod seiner Eltern den Kontakt zu seinem älteren Bruder abgebrochen, da der ihn nur ausgebremst hat. Mit zwanzig gewann Robin damals im Lotto und investierte die Millionen in eine Klinik. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mittlerweile leitet der vierundvierzigjährige die zwanzig renomiertesten Kliniken des Landes. Dann bekommt Robin ein Angebot von einem Krankenhaus das zum Verkauf steht und welches von der Größe her gut in Robins Repertoire passt. Beruflich ist Robin mehr als zufrieden doch privat fehlt im etwas. Jemand den er verwöhnen kann und der ihm etwas zurück gibt. Jemand den Robin lieben kann. Jemand der ihm gehört. Als Toby dann das erste Mal auf Robin trifft verändert sich seine kleine Welt rasend schnell.
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Lukes Eltern sind verzweifelt. Zwar akzeptierten sie es, das ihr Sohn schwul war und für sein Alter auch immer ziemlich reif, doch als seine Schule bei ihnen anrief und ihnen mitteilte, das Luke an der Schule als Schlampe betitelt wird, waren sie entsetzt. Vor allem weil der Direktor meinte, das Luke diesen Titel genießen würde. Sie versuchten einiges um Luke zur Vernunft zu bringen, doch nichts half. Der letzte Ausweg, den sie wussten, war eine Therapie. Und nur wenn Mr. Irwin Bescheid gab, das Luke Fortschritte macht, würde er nicht von der Schule fliegen. Doch womit niemand rechnete, war das Luke die Therapiestunden nutzen würde, um seinen Therapeuten zu verführen... --------- "Ich weiß, das ich gut bin. Ich könnte es dir auch beweisen. Ich könnte mich dir genau hier voll und ganz hingeben. Du müsstest nur mitmachen" grinste er sein Gegenüber an und dieser musste sich beherrschen nicht aufzustöhnen. "Luke, hör auf, genau deshalb bist du hier" versuchte er es erneut, doch der jüngere dachte nicht einmal daran aufzuhören. "Ich weiß, aber denkst du nicht du solltest ausprobieren zu was ich fähig bin? Ich meine natürlich nur, damit du mir dann besser helfen kannst" lächelte er unschuldig und Ashton schluckte. 'Bleib professionell Ash' redete er sich selbst ein und atmete tief durch. "Nein Luke. Ich werde dir zwar helfen, ja, aber nicht so. Wir machen das auf meine Weise" sagte er ernst und sah seinem Patienten durchdringend in die blauen Augen. Ein niedliches und unschuldiges Lächeln erschien auf den Lippen des angesprochenen und er leckte sich provozierend über die Lippen während er antwortete "Was auch immer du willst, Ash".

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