Schenk mir ein Lächeln

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WpMetadataReadMatureComplete Thu, Nov 29, 2018
Machchmal würde man sich am liebsten vor sich selbst und der ganzen Welt verstecken. Die Motivation fehlt und einTag im Bett scheint zu verlockend. An solchen Tagen ist eine kleine Geste Gold wert.
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Obwohl sich alles in mir dagegen sträubte, schob ich Jack langsam von mir weg. Doch als sich jetzt unsere Blicke begegneten, lag nicht wie letztes Mal Schuldgefühle und Reue darin. Nein. Es lag einfach nur Traurigkeit in unseren Blicken. Denn wir beide hatten gerade das Schönste gefühlt, was wir jemals gefühlt hatten, mit dem Wissen, dass wir es nie mehr fühlten. Langsam liess ich meinen Kopf an seine Brust sinken. Meine Armen legte ich um seinen Nacken. "Jack?", fragte ich. "Hm?" "Es ist schade, dass wir das nie haben können." Meine Stimme war nur ein Flüstern. "Vielleicht in einem anderen Leben." Etwas Trauriges lag in seiner Stimme. "Ja, vielleicht." Ich weiss nicht, wie lange wir so dastanden. Arm in Arm. Doch irgendwann lösten wir uns voneinander und gingen. Jeder sein eigener Weg. ~ Achtung: beinhaltet Depression, Selbstverletzung und Selbstmord. ~ Beendet: 04.07.2022

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