Generation Z über...

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WpMetadataNoticeOstatnia publikacja niedz., lut 10, 2019
Wie werden wir von den Generationen vor uns wahrgenommen? Wie nehmen wir uns selbst wahr? Ab wann wird es krankhaft, auf seine Ernährung zu achten oder sich sportlich zu betätigen? Welche Ansicht vertreten wir über die Liebe? Und wie gehen wir mit Tabu-Themen in der Gesellschaft um, wie zum Beispiel Depressionen oder Sucht? Setzen wir uns überhaupt damit auseinander? Sind wir abhängig von Medien und inwiefern werden wir wirklich durch "Influencer" beeinflusst? Was machen wir alles, um von den Anderen, Gleichaltrigen, akzeptiert zu werden? Die heranwachsende Generation wirft viele Fragen auf, deren Antworten selbst mir, Teil von dieser Gruppe, manchmal erschreckend klar vor Augen führen, welche Unterschiede bestehen und wie diese Kluft immer größer wird. Nicht zwangsläufig zwischen den Abstufungen der Generationeneinteilung, meist auch schon, wenn man sich bloß die verschiedenen Geburtsjahre ansieht. Und ja. Ja, ich bin ein 2000er Kind. Ja, nach euch 90er Kids kommen nur noch Nullen. Und ja, so Unrecht habt ihr da manchmal nicht.
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Ist es schräg, erst mit 26 Jahren erstmals Geschlechtsverkehr zu haben? Ist es ungewöhnlich, suchtgefährdet zu sein? Ist es verwerflich, psychisch zu erkranken? Obwohl ein Grossteil der Leute diese Fragen wahrscheinlich mit "Nein" beantworten würde, sind die angesprochenen Themen alle mit Tabus behaftet. Dabei könnte man doch einfach darüber sprechen. Mit dem vorliegenden Buch ist die Hoffnung verbunden, dass künftig weniger Leid dadurch entsteht, weil man über vermeintlich ungewöhnliche Erscheinungsformen des Lebens den Mantel des Schweigens hüllt. Erst durch einen offenen Umgang mit dem, was war, eröffnet sich die Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, was wird. Mein Leben als junger Erwachsener war orientierungslos. So deutlich ich spürte, was ich wollte, so unklar war mir, wie sich dieses Streben umsetzen liess. Am belastendsten aber war, dass ich mit emotionalen Defiziten aus der Pubertät hervorgegangen war, die einer glücklichen Liebesbeziehung hartnäckig im Weg standen. Weshalb das so war, verstand ich lange nicht. Rückblickend stelle ich erleichtert fest: Kehrtwenden sind im Leben auch jenseits der Jugend möglich. Aber blitzartige Veränderungen von heute auf morgen gehören ins Reich der frommen Wünsche. Ein Wandel falscher Sichtweisen und kontraproduktiver Angewohnheiten ist ein Langzeitprojekt, bei dem keine Abkürzungen und Schleichwege vorgesehen sind. Meinem Beispiel attestiere ich keinerlei Allgemeingültigkeit, und mein Lebensweg verläuft so individuell wie jeder andere auch. Aber meine Geschichte zeigt, dass auf Durststrecken nicht bloss eine Oase, sondern langfristig fruchtbarer Boden folgen kann. Egal, wie tief man in der Scheisse steckt: Auf lange Sicht siegt nie die Angst, sondern immer die Liebe.

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