Der Phantomkiller

Der Phantomkiller

  • WpView
    Reads 1,206
  • WpVote
    Votes 47
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Wed, Feb 17, 2021
Meggie...ein Mädchen was einfach nur normal sein wollte...doch ihre Macht lässt diesen Wunsch nie wahr werden... Sie war von klein auf anders! Jedoch wusste sie nicht wirklich warum. Sie konnte Sachen die sonst keiner konnte. Allerdings hatte sie das Gefühl als ob ihr irgendwas fehlte. Eines Tages jedoch, als sie draußen im Wald unterwegs war und ein bisschen herumtollte, wusste sie es als sie plötzlich in ein paar Eis blaue augen blickte. Sie stand einer lebenden Legende gegenüber! Ihr Blick war vollkommen auf das schöne Tier gerichtet. Das waren mindestens 90 Kilo pure Muskeln. Zitternd streckte sie die Hand nach dem wunderschönen Tier aus, und es war so als würde ein Blitz sie durchfahren. Sie sah wie das schwarze Fell des Panthers mit ihrer Hand verschmolz, bis er nicht mehr zu sehen war.
All Rights Reserved
#297
adventure
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Vampire's Nurse
  • Malachit und Tigerauge
  • Wölfe und Pumas
  • Tränen von Blut
  • The eyes of the shadows
  • Essence
  • Black Dragon ✅️
  • Good Badboy ?!
  • Meine Mate, ihr Welpe & ich ✓

„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

More details
WpActionLinkContent Guidelines