Die Tochter des Teufels

Die Tochter des Teufels

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jul 9, 2020
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Fiction
Fantasy
Es war einmal ein Mädchen mit dem Namen Thea. Sie war besonders mit ihren Fähigkeiten Menschen durch Gedankenkraft Qualen zu zufügen. Ihre Mutter, eine mächtige König hat ihr im Mutterleib verschiedene Substanzen gespritzt, damit sie eine tödliche Waffe wird, mit der sie mächtiger und gefürchteter wird. Thea jedoch gefällt es nicht einfach ohne guten Grund unschuldigen Schmerzen zu zufügen. Ich entschuldige mich jetzt schon mal für die Fehler, welche in der Geschichte vorkommen. Die Rechte dieser Geschichte liegen bei mir, außer die für die Bilder(Internet).
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#202
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Die Katze

Auf einmal senkte sich das Schwert. Es näherte sich ihrem Gesicht. Zuerst langsam doch dann immer schneller. Geschockt riss sie ihre Augen auf. Eine Stimme in ihrem Inneren schrie sie an, sich zu wehren doch ihre Muskeln wollten nicht gehorchen. Sie konnte nicht einmal ihren kleinen Finger bewegen. Kurz vor ihrer Stirn lenkte ihr Gegenüber die Klinge zu ihrer linken Hälfte. Ein leichtes Brennen war über ihrer Augenbraue zu spüren, und endete auf ihrer Wange. Als sie nach vorne schaute, bemerkte sie, dass ihr Sichtfeld kleiner geworden war. Das Schwert des Soldaten war mit schwarzem Blut bedeckt, dass auf die Pflastersteine tropfte. Er ließ seine andere Hand auf sie zu sausen und verteilte ein weißes Pulver auf ihrer linken Gesichtshälfte. Es roch süß. Im nächsten Moment durchzuckte ein schlimmer Schmerz sie. Ein leiser Schrei entfloh ihrer Kehle und sie presste ihre Hand auf ihr linkes Auge. Überrascht kippte sie nach vorne und krümmte sich. Mit der anderen Hand stützte sie sich ab. Der Schmerz breitete sich aus, brannte, übertönte alle anderen Empfindungen. Sie vergaß, wo sie sich befand, wer sie war und wer ihr dieses Leid zugefügt hatte. Sie brüllte ihren Schmerz hinaus. Die Luft um sie herum erzitterte und ein dröhnendes Geräusch hallte in ihren Ohren wieder. Auf einmal verschwand das Leid und wurde durch ein neues Gefühl ersetzt, Rachedurst.

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