Haniel Sandringham

Haniel Sandringham

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Dec 2, 2019
Ich wollte immer ein Leben wie im Film. Ich wollte immer diese 08/15 Romanze leben. Ich wollte das intelligente Mädchen mit den Reichen Eltern aus den Staaten sein, das eines Tages einen Badboy kennenlernt, welches sich ändert nur für mich. Doch am Ende kam alles Anders. Alles realistisch. Und das ist okay so. -Prolog- „Selbst in einem Raum voller Kunst, hätte ich nur Augen für dich." gestand Haniel Sandringham mit weichen Knien. Dabei sah er mich intensiv durch seine tristen grauen Augen an, die jedoch seine ganze Umwelt mit Wärme erfüllten. Immer noch schwer atmend und aufgeführt starrte ich von ihm weg. Ich kehrte ihm den Rücken zu. Doch ich konnte spüren das er kurz davor war auf die Knie zu fallen und zu zerbrechen. „Hör auf." schrie ich beinahe mit meiner kratzigen Stimme. „Ich will es nicht hören." fügte ich etwas sanfter hinzu und schlenderte mit meiner gewohnten Eleganz davon. Glücklicherweise konnte er mein Gesicht nicht sehen, und darin erkennen, wie schwer es mir viel, dies zu tun.
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london
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Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen... ~~~ „Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an. „Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an. „Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen. ~~~ Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich. Ich war bereit. #1 in Griechischemythologie 1.10.2019

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