I hate him! ~Abgebrochen ~

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione lun, giu 17, 2019
-Textausschnitt- ------------------------------------------------ Mit relativ zügigen Schritten laufe ich zu meinem Schulfach. Dort sehe ich, wie er vor seinem Fach steht, sodass ich einfach nicht an mein Fach kommen kann. Irgendwie schaffe ich es aber dann doch und hole mir meine Hefte, die ich für die nächste Stunde brauche. Doch dann dreht er sich plötzlich um und rempelt mich an. Ein paar Sekunden darauf, dreht er sich zu mir um. Er schaut mir mit einem entschuldigenden Blick, ins Gesicht. >>Oh, Sorry.<< sagt er und legt seine warme Hand auf meine Schulter. >>Kein Ding.<< entgegne ich daraufhin nur und laufe an ihm vorbei. Ohne ihn nochmals eines Blickes zu würdigen, laufe ich zu meinem Sitzplatz. Doch währenddessen spüre ich, wie sich sein Blick intensiv in meinen Rücken bohrt. - Sie Nett, Offen, fröhlich, manchmal verrückt und hasst Bad Boys - Er Unhöflich, Ein Bad Boy schlechthin, beliebt, manchmal auch verschlossen, dennoch zu ihr nett und charmant Sie hasst ihn. Hasst seinen Charakter. Sein Aussehen. Sein Verhalten. Seine Taten und sein Interesse, dass er für sie hegt. Kann sich der Hass bei ihr noch umwandeln, oder gibt es für ihn keine Hoffnung mehr, dass sie ihn jemals lieben wird?
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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