Seit ihrer Kindheit war Madison sich sicher, dass ihr Prinz sie eines Tages mit seinem weißen Ross aufsuchen und um ihre Hand anhalten würde. Alles würde perfekt sein. Ein Eigenheim, viele Kinder, umgeben von einer ruhigen Nachbarschaft, inmitten einer beschaulichen Landschaft.
Schneller, als ihr lieb ist, muss sie feststellen, dass es keine Prinzen mit weißen Pferden gibt und nicht gegen einen Drachen kämpfen. Sie sind weniger traumhaft, als erwartet, reiten keinen Gaul, sondern direkt über 150 Pferdestärken, besitzen ein Ego, das zuweilen höher ist, als das Wahrzeichen New Yorks in den Himmel zu ragen wagt und schon dreimal wollen diese Prinzen keine Märchenprinzessin.
Nein, Madison findet sich in keinem Märchen wieder, nachdem sie unfreiwillig nach New York umwurzelt. Sie findet den Drachen im Schlepptau des sogenannten Prinzen, einen Hofnarren in seinem direkten Umfeld, die gute Fee und ein zerrüttetes Königreich.
Kurzum: Sie befindet sich in der Chefetage von H.A.L.L., ohne Aussicht auf Rückkehr in ihre gewohnte Heimat.
Schneller, als ihr lieb ist, findet sie sich in einer Position, in der sie sich niemals gesehen hätte. Was macht man, wenn man alles bekommt, aber nichts dem eigentlichen Plan zu folgen scheint? Nimmt man an, was einem gegeben wird, oder tritt man mit eingezogenem Schwanz den Rückzug an? Vor allem, wenn einem der Drache im Nacken sitzt und nur darauf zu warten scheint, ungesehen zuschlagen zu können.
Hanna und Maxi lernen sich durch ihre Väter kennen die sich in einer Bar anfreunden.
Sie entwickeln eine Freundschaft und haben viel Spaß miteinander.
Bis zu einer Party...