Die Zauberkatze

Die Zauberkatze

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Dec 18, 2018
Eines Morgens wachte Chiara auf und ging zu ihren Eltern nach unten um zu Frühstücken und sich für die Schule fertig zu machen. Als sie nach der Schule wieder nach Hause kam rief sie nach ihren Eltern, doch sie antworteten nicht. Chiara lief nach oben um zu gucken ob sie dort waren. Als sie in ihr Zimmer kam war dieses hell beleuchtet und sie sah ihre Eltern mit einer kleinen Katze in den Armen. Chiara Ging auf sie zu und fragte:,,Ist das unsere Katze? ", und streichelte sie dabei. Ihre Eltern nickten. Sie freute sich und die Jahre gingen dahin. Als sie 14 Jahre alt war, ging sie Abends um 20:30 Uhr auf der Straße entlang als sie plötzlich ihre Katze auf der anderen Straßenseite entlang schweben sah. Die Katze bemerkte sie und flog direkt auf sie zu. Chiara hatte Angst ging aber nicht weg. Als die Katze direkt vor ihr war, sagte diese, dass sie still sein sollte und ihr zugucken sollte. Die Katze schwebe erst langsam und dann immer schneller In den Himmel hinauf bis man sie kaum noch sehen konnte. Als sie nicht mehr runter kam ging Chiara nach Hause. Am nächsten Morgen saß die Katze bei ihr auf dem Bett und sagte, dass Chiara nichts davon was sie über sie weiß weiter sagen sollte. Chiara willigte ein. Niemand hätte je von den besonderen Kräften der Katze erfahren.
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Ayla ist ein ganz normales Mädchen. Achtzehn. Vater. Bruder. Nervendes Schulleben. Und beste Freunde die diese besser machen.... Naja wäre da nicht der Umzug... Neue Stadt. Neue Geheimnisse. Fragen über fragen. Lügen über lügen. Wird sie die Geheimnisse lüften können und wem kann sie nach so vielen Lügen noch trauen? Was ist mit den Leuten in der Stadt los? Alle schauen sie an als wäre sie ein Werwolf oder sowas! Findet es heraus. Hier ein Text Ausschnitt: „Was sollte das du Idiot?" Mein Stimme halte laut durch den Flur. Alle drehten sich fragend um, ebenso wie die Person die ich gemeint hatte. „Spricht du mit mir?" Ich stieß laut die Luft aus „Schwerhörig auch noch?" Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen „Willst du Ärger kleine?!" Mit einem Lächeln schüttelte ich den Kopf und trat ebenfalls provozierend einen Schritt näher „Nein. Nur eine Entschuldigung für meine neue Freundin." Der Junge lachte auf „Wer denkst du bist du?!" Die anderen Jungs hinter ihm lachten ebenfalls. „Scheinbar was besseres als du." meine Antwort war so plump wie erwartet, und wie erwartet gefiel sie ihm nicht. „Du kleine..." Er sprach nicht weiter sondern hielte inne. „Zack lass uns verschwinden!" Einer der anderen griff nach seiner Schulter. Erst zögerte der sogenannte Zack, doch dann stockte sein Atmen und er schien schon fast Panik zu haben. „Das ist noch nicht vorbei!!" Damit verschwanden er und seine Meute. Begeistert grinste ich meine Freundin an „Es hat geklappt." Doch ihr Blick war ganz und gar nicht begeistert. Langsam, als wäre es etwas verbotenes zeigte sie mit den Finger auf etwas hinter mir. Ich drehte mich um und bereute es sofort. Wie kann ein Mensch eine solche Präsens haben?! -- Die Geschichte entwickelt sich anders als man denkt....

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