Der kleine Mike

Der kleine Mike

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Oct 4, 2014
Denkt wegen dem absurden Namen nicht diese Geschichte würde über ein kleines Kind gehen. Das tut sie nämlich ganz und gar nicht. Mike ist eigentlich sogar recht groß, über 1.90m um genau zu sein. Aber trotzdem passt dieser Name. Ihr fragt euch wieso? Lest selbst!<3 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Mein Name ist Tessa und ich bin 15 Jahre alt. Ich wohne in einem einem kleinen Ort namens Dorfaug*...nicht nur ihr findet den Namen behindert...* und gehe hier auf das Albertros Gymnasium, genauso wie er. Habe ich Gefühle für ihn? Ich weiß es nicht, es ist eher gemischt. Obwohl...nein... Er macht meinen Verstand und alles zu einem fucking Fruchtsalat! -.-
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Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen... ~~~ „Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an. „Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an. „Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen. ~~~ Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich. Ich war bereit. #1 in Griechischemythologie 1.10.2019

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