Sweet like Sugar

Sweet like Sugar

  • WpView
    přečtení 2,054
  • WpVote
    Hlasy 85
  • WpPart
    Části 20
WpMetadataReadPro dospěléRozepsáno
WpMetadataNoticeNaposledy publikováno úte, led 6, 2015
"Hast du etwa Angst?" hauchte er mir ganz nah ins Ohr, sodass der heiße Atem meinen Nacken kitzelte. "Nein", stotterte ich, wenn auch nicht besonders überzeugend. "Na klar. Du hast Angst, wie alle anderen. Wie sollte es auch anders sein?" spottete er. Merkte er nicht wie weh das tat? Doch, das tat er, vielleicht spornte ihn das ja an. "Kannst du das lassen? Mich dauernd wie alle anderen zu nennen?" "Warum? Scheust du vor der Wahrheit etwa? Haltest du dich etwa für was Besseres? Glaubst du wirklich, dass du anders bist?" giftete er mich an, wobei er meine Wange mit seinen aufgerissenen Lippen streifte. Mein Körper versteifte sich vor Angst, ich wusste nicht was tun. Er schwieg zum Glück, doch seine kühlen Finger wanderten über meinen geschwundenen Rücken zu dem Verschluss meines BHs. Die sechzehnjährige Chloe Hely zieht mit ihrer Mutter aus dem sonnigen Kalifornien nach England. Alleine das immerzu schlechte Wetter lässt die Freude der 16-jährigen sinken. Als auch der erste Schultag in die Hose geht, folgen ein paar Erlebnisse, die dem jungen, einst selbstbewussten, coolen Mädchen ziemlich zusetzten. In ihrer alten Schule war sie die, die immer beliebt war, die Coole, doch jetzt wird sie zur Außenseiterin und von einem tag auf den anderen setzten ein paar Jungs, darunter auch Luke, alles daran, sie niederzumachen. Aber wieso? Chloe versteht die Welt nicht mehr und da gibt es auch noch diese Sophia, die eigentlich schon lange tot ist... _________________________________________________________ Hii, das hier ist meine zweite Story auf Wattpad :) bitte lest doch einfach mal rein und nehmt euch ein paar Sekunden Zeit um ein klitzekleines Vote dazulassen und mir Freude zu machen, ja? Ich liebe jeden einzelnen von euch Potatoes you are so amazing *O*
Všechna práva vyhrazena
Připoj se k největší komunitě vypravěčůZískej personalizovaná doporučení příběhů, ukládej si oblíbené do své knihovny a komentováním i hlasováním buduj komunitu.
Ilustrace

Taky se ti může líbit

  • Good Badboy ?!
  • The Bad Game *ABGESCHLOSSEN*
  • The Badboy's secret
  • Decision
  • Die Privatschule der Jungen
  • Wenn Licht und Schatten sich treffen
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • Fighting Cameron
  • No Feelings.
  • Lucifer's Badboy

Die 17-jährige Annabelle Fields hat schon viel erlebt in Ihrem Leben: Ihr Mutter ist gestorben, als Sie 4 Jahr alt war, Ihr Vater rastet bei jeder Kleinigkeit aus und schlägt Sie dafür und beliebt ist sie auf Ihren Schule gerade nicht, ein Freak. Logan Drakeson ist dagegen der beliebteste, berühmteste und leider auch schärfste Typ an Ihrer Schule. Er hat jeden Tag eine Neue und Schlägereien gibt es ohne Ihn nicht. Er kostet sein Leben bis auf's Maximum aus, jedoch lässt seine kriminelle Seite auch nicht zu wünschen übrig. Eigentlich ist Er unerreichbar für Annabelle, dachte Sie jedenfalls ... Sie verstehen sich ziemlich gut und kommen sich immer näher, doch irgendetwas hält Logan vor Ihr geheim und das merkt Annabelle sofort. Nur was ist es? ↬sample: 3 Sekunden, nur 3 Sekunden hatten meine Lippen seine berührt. Doch als ich merkte, WAS ich hier überhaupt machte, löste ich mich schweren Herzens von ihm. Ich ließ in abrupt los und schlug mit meine Hände vor den Mund. "Es - es tut mir so leid, Logan", flüstere ich, während ich meine Augen geschlossen hatte. Zu groß war die Angst, seine Reaktion zu sehen. "Ich hatte mich nicht unter Kontrolle. Vergiss einfach die letzten Sekunden", sagte ich wohl eher zu mir, als zu ihm. Ich wollte aufstehen, mich von ihn schleunigst lösen, um sofort nach Hause zu fahren und über meine Naivität und Dummheit mir den Kopf zu zerbrechen. Aber anstatt mich gehen zu lassen, rollte sich Logan auf mich drauf und starrte mich an. Nun lag ich also auf dem Boden und versuchte seinem Blick zu entkommen, doch keine zwei Sekunden später drehten mich sein Daumen und Zeigefinger in seine Richtung. Diese kleine Berührung ließ in mir Glücksgefühle aufsteigen, die ich versuchte, so gut es ging, zu verbergen. Seine brauen Augen starrten mich intensiv an. Seinem Blick könnte ich eh nicht mehr ausweichen, also blickte ich in seine. "Ich will diese letzten Sekunden aber nicht vergessen", hauchte er und küsste mich.

Více informací
WpActionLinkPokyny k obsahu