Die Waldjungen

Die Waldjungen

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WpMetadataReadTerminé dim., déc. 15, 2019
Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.
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Übernatürliche Wesen lebten seit Jahrtausenden versteckt vor den Menschen. Diese hatten sich nicht wirklich für die Menschen interessiert, schließlich bekriegten sie sich alle gegenseitig. Doch fanden sie schließlich doch eine halbwegs friedliche Lösung und erkannten, dass ihnen gemeinsam unglaubliche Macht zur Verfügung stand. An dieser Stelle hätte die Geschichte zu Ende sein können, doch ein Mann, der einem der übernatürlichen Völker angehörte, verliebt sich in eine Menschenfrau und entführte sie, wie es in der Kultur seines Volkes üblich war. Nur war diese Menschenfrau nicht irgendwer gewesen, sondern die Tochter des damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Dieser hatte natürlich alles getan um seine Tochter wiederzufinden und so ist die Existenz der übernatürlichen Wesen ans Licht gekommen. Dann gab es auf beiden Seiten zwei Bewegungen. Die Friedfertigen, die ein harmonisches Miteinander wollten und die Machtsüchtigen, die die absolute Herrschaft ihrer Art wollten. Man muss wohl keinem, der sich auch nur ansatzweise mit der menschlichen Geschichte auskennt, erklären was passierte. Krieg. Da jedoch die Übernatürlichen Wesen überall auf der Welt lebten und die Länder nicht auch noch Krieg untereinander führen wollten zündete niemand eine Atomwaffe. Dies hieß aber nicht, dass der Krieg dadurch weniger grausam wurde. Vergewaltigung, Mord und Folter gehörten schnell zum Alltag. Die Welt wurde zu einem gigantischen Schlachtfeld und es gab unglaublich viele Opfer. Aber gab es für die Menschen einen Helden und das war Michael Baiden. Der große Anführer und General. Er kämpfte furchtlos an vorderster Front. Dieser Mann schaffte das schier unmögliche. Er schaffte es Friedensverhandlungen zu führen und er war bereit alles, auch seine Familie, für den Frieden zu opfern. Und ich, Flora Baiden, seine Halbschwester und bin irgendwie ein Teil des Friedensvertrags geworden. *Triggerwarnung: Missbrauch*

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