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almost to the moon

almost to the moon

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 12, 2019
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Fiction
Romance
Ich spürte seinen warmen Atem in meinem Nacken und den breiten, starken Körper in meinem Rücken. Mein Atem beschleunigte sich augenblicklich und eine Gänsehaut überzog meine Haut. Ich war mir mit jeder Faser, die ich besaß, seiner Anwesenheit bewusst. „Vertraust du mir?", raunte er mir in mein Ohr. Ich war nicht in der Lage zu sprechen also schüttelte ich nur den Kopf. „Wieso stehst du dann hier?", fragte er weiter. „Weil ich es will. Ich will hier mit dir sein und ich will dir vertrauen. Ich will dein Vertrauen um endlich das zu bekommen was ich schon so lange will. Was ich brauche." „Und was ist das?" „Du. Ich will dich und ich brauche dich. Mehr als du dir vorstellen kannst."
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#72
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"...𝒔𝒐𝒎𝒆 𝒎𝒊𝒔𝒕𝒂𝒌𝒆𝒔 𝐭𝐚𝐤𝐞 𝐮𝐬 𝐭𝐨 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭 𝐩𝐥𝐚𝐜𝐞" ⋆*・゚:⋆*・゚ ╭── ⋅ ⋅ ── ᴇxᴛʀᴀᴄᴛ ᴄʜᴀᴘᴛᴇʀ ¹⁴ ,,Ilseong!", ruft er beinahe verzweifelt. Seine Stimme scheint zu schwanken - zu brechen und ihm im Stich zu lassen. Er rennt ein paar Meter, greift mit seiner eiskalten Hand nach meinem Handgelenk und schafft es so, sich an mir vorbei zu drücken und vor mich zu stellen. Er verdeckt die Sonne, die eigentlich mich treffen sollte, und präsentiert mir ungewollt sein geschändetes Gesicht. ,,Du kannst jetzt nicht einfach so abhauen!-" ,,Ich kann.", murmle ich gedrungen, ,,Siehst du doch." Auffordernd nicke ich ihm zu. Er soll mir aus dem Weg gehen, mir die Chance geben mein Vorhaben zu erfüllen und endlich meine Entscheidung respektieren. Stattdessen aber glitzern seine Augen einen Moment verdächtig. Ich schlucke schwer - weiß, dass es schrecklich hart für ihn sein muss und kann dennoch nicht daran denke, meine Taten von vergangener Nacht zu widerholen. Minseo blinzelt die Tränen weg, ehe sie sich wirklich bemerkbar machen können, erhebt seine flache Hand und schmettert diese auf meine Wange. Sicher nicht mit all der Kraft, die er besitzt, aber doch mit einer deutlichen Nachricht. Seine tief schwarzen Augenbrauen ziehen sich zusammen und kaum bekomme nun ich sein Handgelenk zu fassen und schiebe seine Hand auf sicheren Abstand von mir weg. ,,Du bist ein verfluchtes Arschloch!", zischt er ausdrucksvoll, ,,Gestern warst du der einzige, der sich um mich gekümmert- mir geholfen hat, warst die Nacht über bei mir!" Gezwungener Maßen will ich einwerfen und beiße mir doch bloß auf die Unterlippe. ,,Und jetzt das.", haucht er verächtlich und schüttelt den Kopf. Ich schlucke schwer, denke sogar kurz darüber nach, etwas darauf zu erwidern - doch er lässt mich einfach stehen. ⋆*・゚:⋆*・゚ : ̗̀➛ ʙᴏʏxʙᴏʏ

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