Lost in his eyes

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 11, 2022
Seine warmen Hände gleiten zu meiner Taille und er drückt mich noch stärker gegen die Wand. „Maddi" wispert er in mein Ohr, dabei streift er es leicht mit seinen weichen Lippen, was mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper bereitet. Dieser Junge macht mich einfach wahnsinnig. „Mir fällt es so schwer nicht in deiner Nähe zu sein, ich kann mich nicht länger von dir fernhalten das ist einfach unmöglich." flüstert er und fängt an, wild meinen Hals zu küssen. Auch ich kann das starke Prickeln zwischen uns nicht ignorieren, ich fühle mich so hingezogen zu diesem Jungen wie noch nie. Tief in meinem Inneren weis ich jedoch, dass ich mich nie wieder auf so etwas einlassen sollte denn ich habe zu viel Angst ein weiteres Mal daran zu zerbrechen. Cover by @Mary_Conroy 🤍
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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