Das relative Universum

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 27, 2021
Über hundert Milliarde Lebewesen leben in ihr und seit der Antike hatten viele intelligente Naturwissenschaftler sich auf die Suche gemacht, und zwar nach neuen Entdeckungen. Auch wenn uns heutzutage, vieles schon längst erforscht scheint, existieren noch viele Rätsel auf dieser Erde und nach denen machen wir uns auf die Suche. Dabei fangen wir von vorne an, wie etwa bei dem Urknall und gehen von Tesla und Archimedes bis Hawkings hin. Viele Theorien und Axiome schauen wir uns dabei an.
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Befinden wir uns in eine immer wiederkehrenden Schleife, wo sich die Zeit, und alle Begebenheiten, die irgendwann geschehen waren, sich immer wiederholen müssen. Könnte es nicht auch sein, das wir in so etwas wie eine Spieluhr feststecken, die sich, wenn ein Zyklus abgelaufen ist, sich immer wieder neu aufzieht? So etwas wie eine sich immer wiederholende Abfolge, allem Sein, was in einem Zyklus jemals geschah, und in neuen Zyklen wieder und wieder geschehen wird? Es ist eine erschreckende Vorstellung, zu wissen, dass sich alles immer wieder wiederholen wird. Nur haben wir einen Vorteil, wir wissen davon nichts, und es geschieht immer wieder, ohne das wir davon etwas bemerken. Warum sollte es so funktionieren? - und was hätte es für einen Sinn? Vielleicht steht ja unsere Existenz, so wie wir sie kennen, tatsächlich auf einem Regal, einem Regal, wo eine Spieluhr steht, die ein kleines Kind aus Freude immer wieder neu aufzieht, und sich dann an deren Spiel ergötzt. Wir, unsere Welt steckt in dieser Spieluhr, extrem klein, weil da viele Welten nebeneinander existieren, die Wissenschaftler einen Namen gegeben haben - eben Parallelwelten. Jede einzelne dieser Parallelwelten haben auch nicht den geringsten Schimmer davon, was da wirklich im Übergeordneten, großen, darüber geschieht. Was da ein kleiner Junge von fünf Jahren, vor dem Schlafen gehen, eine Spieluhr, immer und immer wieder aufzieht, um sich an dem bunten Spiel dieser Uhr zu ergötzen.

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