Auf den zweiten Blick

Auf den zweiten Blick

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jun 7, 2019
"Es tut mir Leid ich kann das nicht mehr, es würde ihn verletzen wenn er das raus findet und das will ich nicht", brachte ich mit schluchzen und viel Mühe heraus und bat ihn zu gehen, auch wenn es mir das Herz brach. "Ja und so verletzt du mich!" "Ich weiß und das will ich nicht aber du verstehst das einfach nicht!" "Natürlich verstehe ich dass, er bedeutet mir auch viel", sprach er wieder in einem ruhigeren Ton und eine Träne lief ihm über die Wange. "Dann akzeptier meine Entscheidung." Daraufhin stand er von meinem Bett auf und ging.
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***Rückblick zweier Charaktere aus "Die Liebe und der Feind" Kann unabhängig davon gelesen werden, gehört aber zu der DIE LIEBE- Reihe, die insgesamt, einschließlich diesem und dem ersten, 4 Teile umfassen wird. Der eher zurückhaltende Ben und sein sprunghafter bester Freund Marco sind von Kindertagen an beste Freunde. Schon immer unterstützen sie sich gegenseitig und tun alles füreinander. Erst, als sie älter werden, bemerken sie, dass zwischen ihnen mehr ist als nur Freundschaft. Doch, was bei Marco den Wunsch auslöst, sich an eine Beziehung zu wagen, prallt an Ben total ab. Ist ihre Freundschaft stark genug, das zu überwinden? Und ist in ihrem Leben zwischen all den Drogendealen, den Kämpfen, dem Diebstahl, Mord und sonstigen Problemen überhaupt noch Platz für eine Liebe? „Um mir was zu beweisen?" Worüber redeten wir hier überhaupt? „Dass ich es wert bin, dass du es mit mir versuchst" Ich schüttelte den Kopf und stand auf. Ich war hundemüde und hatte keine Lust auf ein solches Gespräch. Das würde doch ohnehin zu nichts führen. „Ich bin hetero, Marco. Selbst wenn ich wollte, könnte das mit uns nicht funktionieren. Und mal ganz abgesehen davon bist du mir als Freund viel zu wichtig, um dich wegen so dummen Gefühlen zu verlieren, die sowieso keinen Sinn haben" Er sah vom Sofa aus zu mir herauf. „Dann gibst du also zu, dass es weißt, dass da was zwischen uns ist" „Ja", sagte ich ernst. „Freundschaft" Er verdrehte die Augen und gab einen frustrierten Ton von sich. „Mann, Ben, wovor hast du Angst? Ich weiß doch, dass du mich genauso magst" ...

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