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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 24, 2015
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Fiction
Fantasy
~ Und so ließ ich zu dass das Nichts der Leere mich von meiner Schuld befreite. Doch eine leise Stimme in meinem Kopf sagte mir dass das falsch war. Das alles. Meine Existenz war eine Lüge, ein schlechtes Omen, sie war falsch. Ich wusste nicht wann das mit der Leere und dem Nichts und der Dunkelheit angefangen hatte oder ob sie schon immer in mir waren, aber ich war mir sicher, dass ich der Versuchung, alles zu vergessen und nichts mehr zu fühlen nicht das erste mal nachgegeben hatte. ~ ©by primrose_everdeen0 cover©by primrose_everdeen0
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#34
nichts
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ICH WUSSTE NICHT, WO ER MICH HINFÜHREN WÜRDE, ABER ICH WUSSTE, DASS ICH IHM VERTRAUTE... Als ich ihm zum ersten Mal begegnete brachte er mein Herz ins stolpern. Ich wusste nicht, was ich von dem geheimnissvollen Jugen halten sollte. Ich sah ihn und ich sah die Dunkelheit die ihn verschlang. Die ihn in die Enge trieb. Ich wusste wie es sich anfühlte in der Dunkelheit zu leben, seit Jahren suchte ich nach den vielen kleinen Lichtern, die mir das Leben versprochen hatte und manchmal fand ich sogar eines. Doch trotz der Dunkelheit sah ich Licht, wenn ich ihn ansah. Ich wusste, es war gefährlich, doch ich konnte nicht anders und so hoffte ich, dass er mich an der Hand, die ich ihm reichte, zu ihnen führte. Vielleicht war ich naiv, doch ich glaubte daran, dass sich unter der harten Schale ein unglaublich warmherziger Junge befand. Ich glaubte daran, dass ich in der Lage sein würde seinen Panzer zu knacken, auch wenn ich dabei mein Herz verlieren würde. Wie jeder, der Bücher schreibt, möchte auch ich nicht, das mein Buch kopiert oder anderweitig vervielfältigt wird! Schließlich stecke ich hier sehr viel Liebe und Arbeit hinein. ©Alle Rechte an der Geschichte liegen bei mir, bis auf die Bilder, die ich aus dem Internet habe.

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