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Gefangenschaft

Gefangenschaft

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    Parts 26
WpMetadataReadComplete Sun, Nov 22, 2015
WpInfo
Fiction
Mystery
Der Mond steht hoch am Himmel und wirft sein kaltes, silbernes Licht in mein Zimmer. Seit gefühlten drei Stunden sitze ich hier unbeweglich am Kopfende des Bettes und warte auf ihn. Mir bleibt ja auch nichts anderes übrig..... Gefangen von Dunkelheit, Elend und Wahnsinn. ---- Das ist meine erste Geschichte, ich hoffe sie gefällt euch. #120 in Mytsery/Thriller (21.01.2017) #43 in ghost (10.05.2018) °begonnen: 27.06.2014° °beendet: 24.11.2015°
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#95
fear
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BETRAYAL

Triggerwarnung! Das Buch spricht Themen wie Missbrauch, häusliche Gewalt, Drogenkonsum, SVV, Suizid und psychische Erkrankungen an. XXX Ayas Traum wird endlich wahr. Sie hat es in die engste Auswahl geschafft. Endlich darf sie sich als junge Polizistin versuchen und nimmt an einer Art Workshop teil, der sie in allen Kategorien fördern wird. Zu zweit bekommt man einen Auftrag und muss sich so beweisen. Klingt ganz amüsant und Aya gibt es schnell zu. Ihr Partner, Kian Walker, ist keineswegs verkehrt. Jedoch stellt sich die Frage, ob es ein guter Zeitpunkt ist in den eisblauen Augen seines Teampartners zu versinken, wenn gleichzeitig ein skrupelloser, extrem hinterlistiger Serialkiller durch New York wandert und reihenweise Beamte niedermetzelt. Nicht zu vergessen, dass Kian und Aya nun auch zu den Beamten gehören und Ryou der Maskierte vielleicht auch seinen Weg in Ayas Herz findet. XXX Feines, aber doch brennendes Knabbern an meinem Ohrläppchen entlockte mir ein zischendes Einatmen. Ein Zischen aus Angst davor gleich doch noch umgebracht zu werden. «Und weißt du-» Heißer Atem stich an meinem Nacken entlang und brennende Lippen streiften diesen kurz. «Ich sehe meine Welt nur durch eine Maske. Das kann sehr deprimierend sein», gab er flüsternd zu und biss leicht in meine Haut. «Aber das kannst du sicherlich nicht nachvollziehen.» Der Kloß in meinem Hals war größer als mein Hirn. Dennoch hatte ich kapiert, dass er die Maske ausgezogen hatte. «Eigentlich könnte ich es dir zeigen. Vielleicht fällt es dir dann einfacher, zu verstehen, was ich meine.» Kurz wurde es ganz still, dann konnte ich zusehen, wie der Serienmörder hinter mir die Maske anhob und sie mir vorsichtig aufsetzte. XXX

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