i wanna end me

i wanna end me

  • WpView
    Reads 222
  • WpVote
    Votes 21
  • WpPart
    Parts 6
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Jun 23, 2019
wenn die nacht durch die fenster und türen von noah krabbelt, flüstert ihm die dunkelheit seine finstersten geheimnisse zu. »Das war der Moment in dem mein Ebenbild wieder auftauchte. Und diesmal war ich mir sicher, dass ich nicht träumte. Er war real. Alles um mich herum blieb stehen, selbst die Musik kam zum Stillstand. Ich spürte wie mir der Schweiß, den Nacken hinunter lief, wie meine Atmung langsamer wurde und mein Herz aufhörte zu klopfen. Seine Lippen verzogen sich zu einem scheußlichen grinsen, einem grinsen das dem Bösen gehörte und nicht mir, nicht meinem unschuldigen Gesicht. Es hatte sich in etwas teuflisches verwandelt. Es war immer noch ich, aber die Dunkelheit klebte an ihm. Mein Herz fing wieder schmerzhaft an zu Pochen, die Musik dröhnte lauter als zuvor in meine Trommelfelle. Mein anderes Ich war verschwunden, aber ich spürte ihn immer noch in mir. «
All Rights Reserved
#2
billie
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Wenn wir schweigen
  • Soulmate
  • 𝑀𝑜𝑟𝑒 𝑡ℎ𝑎𝑛 𝑤𝑜𝑟𝑑𝑠 𝐶𝑎𝑛 𝑠𝑎𝑦 🤍 (𝐸𝑙𝑖𝑗𝑎ℎ 𝑀𝑖𝑘𝑎𝑒𝑙𝑠𝑜𝑛)
  • 𝐏𝐬𝐲𝐜𝐡𝐨
  • Liebe hasst mich » Kürbistumor oder Glpaddl?
  • Masterdisaster
  • The Vampire King - Deutsche Übersetzung
  • He Owns My World
  • ~~>  𝐕𝐈𝐊𝐓𝐎𝐑𝐈𝐀 𝐁𝐘𝐄𝐑𝐒/ 𝐒𝐭𝐫𝐚𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐭𝐡𝐢𝐧𝐠𝐬
  • Promises ✔️

•Abgeschlossen• "Schweige, wenn du deine Grenze erreicht hast." Ich schweige. Das Brennen in Kehle und Augen wird schlimmer, flammt regelrecht auf, während ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann. Die Dunkelheit verschluckt ihn regelrecht. "Schweige, wenn du ihn verlassen willst." Ich schweige. Ich schweige und spüre die brennende Träne über meine Wange laufen, weil es wie eine Last ist, die von meinen Schultern fällt. Eine unausgesprochene Last, die ich in Jahren hätte nicht aussprechen können. "Schweige, wenn er dir droht." Ich schweige. Seine Stimme hinterlässt einen harten Wiederhall in meinem Kopf, weil er so undurchdringbar wirkt. So hart und mit jedem Wort rasender vor Wut. Er tritt einen Schritt näher, entkommt der Dunkelheit der Nacht jedoch nicht gänzlich. Wie ein Schatten der sich verbirgt - Und zum Gegenschlag bereit ist. "Schweige," Seine Stimme ist nicht mehr als ein rauchiges Hauchen, während er deutlich schluckt unter der Intensität seiner Worte. Er kommt mir dennoch nicht näher, scheint selbst zu wissen, wie durcheinander ich bin und was seine Nähe nur noch verschlimmern würde. Scheint zu wissen, dass die Drohung gegen ihn gerichtet ist. Doch trotz der klaffenden Distanz, der Dunkelheit die ihn zu verschlingen droht, gar zu einem Teil der Dunkelheit werden lässt, fühle ich mich nicht einsam, sondern verstanden. Geborgen. In Sicherheit. Unter seinem blauen Blick. Unter unserem bebenden Herzschlag und der Stille der Nacht, die seine Worte wie ein Flüstern zu mir tragen lässt. "wenn du mich ... brauchst." Und ich schweige. ___ Ehemaliger Titel: Badboys Heaven

More details
WpActionLinkContent Guidelines