Pirate King - Ateez

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Fanfic
ATEEZ
1825, Karibik „Der vertraute Geruch des Meeres stieg in meine Nase und zum ersten Mal nach fünf Jahren verspürte ich eine gewisse Vorfreude, auf das was kam. Wie lange hatte ich auf diesen Moment gewartet und wie oft hatte ich davon geträumt? Ich wusste nur, dass ich zu zählen aufgehört hatte. Mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen stieg ich aus dem Zug und bemerkte auch zugleich die ungläubigen Blicke auf mir. Schon die ganze Fahrt über hatte der Mann, der mir gegenüber sass, mich so komisch angeglotzt als wäre ich von einem anderen Planeten. „Er ist zurück!" „Ist er es wirklich?" „Wie ist das möglich?" tuschelte die Menge am Bahnhof und ich ging erhobenen Hauptes an ihnen vorbei. Natürlich bemerkte ich die Frauen, die ihre Kinder hinter sich versteckten und die Männer die vorsichtshalber ihre Hand an ihrem Holster trugen, aber es störte mich nicht. Im Gegenteil ich genoss diese gewisse Berühmtheit."
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Was ist wenn durch einen Zwischenfall eine Person in euer Leben kommt, die euer friedliches Leben komplett durcheinander bringt ohne das ihr etwas dagegen tun könnt? "Du bist einfach in mein Leben gecrasht und hast alles auf den Kopf gestellt. Und jetzt? Jetzt redest du nicht mal mit mir, weder schaust du mich an. Du ignorierst mich als würden wir uns nicht kennen, was ist los??" fragte er mich mit einem traurigen Unterton. Tränen bildeten sich in meinen Augen, da ich weiß das ich falsch gehandelt habe, aber ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Ich wusste nicht wie ich mit meinen Gefühlen für IHN umgehen sollte, zudem waren diese Gefühl neu und verwirrend, aber jetzt wo ich weiß was das alles bedeutet tut es mir mehr als leid IHN so behandelt zu haben. "Redest du immer noch nicht mit mir? Schön, dann geh ich jetzt! Wenn du wieder normal bist kannst du ja zu mir kommen!!" "Warte! Ich.. Es tut mir leid, ich wollte das nicht, aber ich wusste mir nicht anders zu helfen.. Bitte verzeih mir.." "Ach jetzt kannst du plötzlich wieder mit mir reden?? Willst du mich verarschen? Was ist los mit dIR VERDAMMT?!" Schrie er mich nun an. Das wars, das brachte mich komplett aus der Fassung, das ich ihm das entgegen Schrie was ich ihm die ganze Zeit schon sagen wollte. "VERDAMMT ICH LIEBE DICH!! SIEHST DU DAS DENN NICHT?? ES TUT MIR LEID DAS ICH SO GEHANDELT HAB, ABER ICH, MIR WAREN DIESE GEFÜHLE NEU OKAY?? ICH WUSSTE NICHT WAS ICH TUN SOLLTE!!" Schluchzte ich. Dann herrschte Stille. Er schaute mich geschockt an. "Du.. liebst mich?" Sagte er mit großen Augen. Ich nickte und lief auf ihn zu somit waren wir nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt. Ich schaute von seinen Augen zu seinen Lippen und wieder zurück genauso wie er. Er kam mir immer näher, ich schloss meine Augen... ...und da küsste er mich!

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