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WpMetadataNoticeLast published Sat, Apr 27, 2019
Dies ist eine Kurzgeschichten, welche von einem Halbdämonen namens Nightmare Todd handelt. Er ist ein 15 Jähriger Knabe, welcher in einer geschlossenen Anstalt lebt, aufgrund einer Schizophrenie und grausamen Morden. Nightmare tötete mit Zehn Jahren seine gesamte Familie. In seinem späteren Leben (ungefähr mit elf Jahren) begannen ihn sonderbare stimmen zu plagen. Diese redeten ihm mehrere Dinge ein. Mit ca. 13 Jahren kam der Bursche in eine Geschlossene Anstalt, als die Polizei ihn in mitten von unzähligen Leichen, bewusstlos auf der Straße fand. Die Therapeuten, Psychologen und Sicherheitsbeamten bekamen schon öfteren falls etwas von diesen stimmen mit. Jedoch konnte er sich nicht in allen Momenten lenken. Es gab momente, in welchen die Stimme die Kontrolle über ihn ergriffen. An Tagen wie diesen, ist es meist längst zu spät...
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Ein lauter Schrei halte durch die Nacht. Entsetzt sprang Paluten, mit rasendem Herzen und Schweiß gebadet, auf. Er schaut sich hektisch um, konnte aber Niemanden erkennen. Mit weichen Knien ging er zu seinem Fenster und zog die Vorhänge baseite. Draußen flackerte die Staßenlaterne, aber sonst war alles wie immer, keine Menschensehle weit und breit. Hatte er sich den Schrei nur eingebildet? Kopfschüttelnd ging er zurück in sein Bett und schlief kurz darauf wieder ein. Manu saß, blutent, an die Wand der Gasse gelehnt. Hilfe suchend schaute er sich um. Niemand zu sehen. Hätte er doch nur die Finger von den Drogen gelassen, dann wäre es nie soweit gekommen. Er schaute zu der Staßenlaterne am Ende der Gasse, sie flackerte nur noch. Dann bemerkte er eine Gestalt am Fenster, die aber gleich wieder verschwand. Sollte er wirklich so sterben? Unbemerkt in einer Gasse in der Nacht? Nein so wollte er nicht sterben, aber was sollte er schon tun? Langsam wurde er immer müder und schwächer. Er schloss seine Augen in der Hoffnung, das er in eine bessere Welt kommen würde. WARNUNG inhält brutale/gewalttätige Szenen

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