Der Dämon in mir

Der Dämon in mir

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Sep 10, 2014
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Fiction
Fantasy
Ich blickte auf die zerfledderte Leiche vor mir. Ihre aufgerissenen Augen starrten mich vorwurfsvoll an. Es tut mir leid, okay?! Ich leckte mir das Blut von den Fingern. Dann ließ ich sie mit einer kurzen Handbewegung in Flammen aufgehen. Wie sollte ich das den Wölfen erklären? Sie wissen nicht, dass ich nicht wie sie bin. Sie wissen nicht, dass ich ein halber Vampir bin. Sie denken, dass ich gegen die Vampire in die Schlacht ziehe. Die Prophezeiung hat sich getäuscht. Ich bin nicht die Königen des Lichts. Ich bin die Fürstin der Finsternis. Und ich stehe zwischen den beiden Völkern.
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Selina zieht um. Zu ihrer Tante Marie und deren Kindern Leah und Nick nach Mountari. Beide haben viele Freunde, mit denen sich Selina von anfang an gut versteht. Trotzdem hat sie das Gefühl, dass ihr etwas verheimlicht wird. Nach einiger Zeit verändert sich Selina aber keiner hat eine Ahnung warum und zu was. Dann taucht Geronimo, der verschollene Freund von Nick und Co auf und mach Selina unsicher. In Wahrheit ist sie jemand ganz besonderes. Nach der Legende, wird die weiße Wölfin die kalten Wesen besiegen und die Werwölfe in eine sichere Zukunft führen. Das wird sie auch. AUßerdem findet sie ihre Prägung und eine richtige Familie. Textausschnitt: „Selina?". Ich erschreckte mich fast zu Tode, als ich eine Hand auf meiner Schulter spürte. Mein Gott warum habe ich ihn nicht gehört? „Tut mir leid. Ich wollte dich nicht erschrecken. Ich habe mir nur Sorgen um dich gemacht, als du so einfach aufgestanden und weg gelaufen bist. Warst wohl zu tief in deinen Gedanken versunken." lächelte Geronimo leicht, als er sich neben mich setzte. Mein Herz begann zu rasen. „Ich bin der gleichen Meinung wie du", sprach er nach einigen Minuten Stille. Echt? Wow. Das hätte ich nicht gedacht. Immerhin kennt er mich am wenigsten und er ist der erste, den ich überzeugt habe. Seine Stimme ist wie eine Melodie eines wundervollen Liedes. „Darf ich fragen, wie du hier her gekommen bist? Ich mein, bist du zugezogen? Oder wohntest du schon hier und ich habe dich noch nie gesehen?", fragte Geronimo, sah mich dabei aber nicht an. Das er Interesse an mir hat ist wirklich schmeichelhaft. Spürt er auch wie stark ich mich von ihm angezogen fühle. Seine Augen sind so klar und tiefgründig. Da schlägt mein Herz doch direkt schneller, wenn er so nah bei mir sitzt. Endlich habe ich ihn bei mir. „Ähm weder noch. Leah und Nick sind mit mir Verwandt. Marie ist meine Tante. Ich bin vor kurzem zu ihnen gezogen...", sprach ich leise. Er ist wundervoll. Alles an ihm zieht mich

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