Story cover for Lost rose by unpredictable_bloomy
Lost rose
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Ongoing, First published Jun 15, 2014
Das Leben spielt mit mir ein falsches Spiel. Man versuch das zu tun, was man für richtig hält aber es gibt immer jemanden, der einen Faden zieht. Meistens ist es immer Gottesstrafe, aber stimmt es auch? Vielleicht ist es Schicksal?
Man erleidet nur so viel Schmerz, wieviel wir auch aushalten können.  
Mein Leben war für meine Verhältnisse in Ordnung. Was will ein sechzehn jähriges Mädchen mehr? 
Ich bin das perfekte Ebenbild für alle Schwiegermütter. 
Lieb, optimistisch, süß, stur und leider ehrgeizig. Unschuldig, ist nicht das exakte Wort für mein Verhalten. 
Doch dann änderte sich mein Leben.
Ich war dieses eine Mädchen und das war meine Geschichte. 
Alles änderte sich. 
Aus einer blühenden Rose, wurde eine gebrochene. 
Meine Blütenblätter sind vertrocknet und das wunderschöne rot ist verblasst. 

Werde ich mich wieder zu dieser schönen Blume verwandeln können, dass jeder unglaublich fand oder bleibe ich für immer, diese vergessene Rose?
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Behind the story - Details, die mein Leben prägten // #Wattys2016 #JustWriteIt by diilara3101
35 parts Complete
Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt
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16 parts Complete

Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.