Percy Jackson-Nur eine Geschichte oder die Realität?

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 12, 2017
Auf einmal überrollte eine riesige Welle das Festland neben mir . Auf dieser Welle konnte ich eine Gestalt mit schwarzen, kurzen Haaren ausmachen. Neben ihm rannte ein einäugiges Wesen. Träumte ich oder ist das wirklich ein Zyklop? Bevor ich noch irgendetwas unternehmen konnte, sprang der Junge von dem Wasser herunter und drehte an einem Stift , der sich in ein Schwert verwandelte. Mit gekonnten Bewegungen schnitt er dem Minotaurus geradewegs den Kopf ab. Das Monster zerfiel zu Staub. Grinsend schritt der Junge auf uns zu und streckte mir feierlich die Hand entgegen:"Percy Jackson mein Name..." Ich starrte ihn im ersten Moment einfach nur an. Gefasst entgegnete ich ihm dann:"Du willst mich doch verarschen. Percy Jackson ist nur ein hirnrissige Geschichte , die kein Schwein glaubt." Der Junge, oder Percy, sah ziemlich beleidigt aus und meinte nur:" Sagt mir eine der Zwillingstöchter von Zeus. Du bist genauso arrogant wie dein Vater!"
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#2
aphrodite
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Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen... ~~~ „Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an. „Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an. „Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen. ~~~ Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich. Ich war bereit. #1 in Griechischemythologie 1.10.2019

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