Ich bin kein Psycho! ||Kürbistumor||

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 3, 2019
,,Du bist ein Psycho!" schrie die Frau und weinte bitterlich. Ich wurde noch wütender und schlug sie häftig. ,,Ich bin kein Psycho!" schrie ich sie an und aus lauter wut ramme ich ihr das Messer in die Kehle. Laut schreit sie auf. Ich höre Sirene und kurz darauf stand die Polizei in dem Zimmer. Sanitäter auch. Ich lasse mein Messer fallen und sinke zu Boden. ,,Ich bin kein Verdammter Psycho! Ich bin normal! Ich wollte doch nur meine Rache!"schrie ich raus und auf einmal bahnten sich tränen meine Wange runter. Warum kann ich euch nicht sagen. --------- BoyxBoy! Schaut doch mal rein, wenn ich euer Interesse geweckt habe! Wir sehen uns dann^^
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Was tun, wenn man erst die Familie verliert und sich dann dein Freund auch noch verhält, wie nie? Was tun, wenn plötzlich neue Menschen in dein Leben treten. Und wie sollst du reagieren wenn diese neuen Menschen doch nicht so neu sind, und alte Gefühle auftauchen? Alte Erinnerungen, die du in einem Karton in deinem Kopf, ganz weit hinten verstaut hast, und welche fast in Vergessenheit geraten sind? Manuel stellt sich die selben Fragen. Sein verrücktes Leben, voller Kekse und Gebäcke, stellt ihn auf eine Probe. Und er muss sich entscheiden- Vergangenheit oder Gegenwart? Mit wem ist er glücklich, welche Menschen braucht er nicht in seinem Leben? Und was passiert, wenn er beide liebt? - Mein Atem verschnellerte sich, meine Gedanken spielten verrückt, ich verlor die Kontrolle über sie. Tatsächlich, hier hatte sich in den beiden Jahren nichts verändert. Bis auf eins. Das weiße, prachtvolle Klavier, mitten im dunklen Schwarz. Mehr als vorsichtig glitt mein Blick vom Klavier, zu dem Jungen welcher dort saß, und unser Lied spielte- doch wie? Wie kann es sein, das er sich immernoch an diese Melodie erinnert, ohne zu wissen das ich ich bin? Die Melodie durchströmte meine Welt, die Noten spiegelten sich vor meinem inneren Auge und ich kannte jede einzelne Taste auswenig. Als würde die Zeit in diesem Moment stehen bleiben, als wären nur wir beide hier. Ohne es zu merken, blendete ich alles aus. Blendete aus, was passiert war. Und vorallem warum es passiert war.. Eins wurde mir in diesem Moment klar, ich liebe ihn immernoch - und diese unterbewusste Erkenntniss sollte alles zerstören. Alles auf den Kopf stellen, und mir meinen Schlaf in den folgenden Nächten rauben. -

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