Die Sache mit dem Glück

Die Sache mit dem Glück

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WpMetadataNoticeLast published вск, мая 22, 2022
"Du heißt wie meine Katze." bemerkt er und lacht. "Scheiße man. Du heißt wie ein Löwe aus Disney!" "Schön, dass wir darüber gesprochen haben." Meint Kovu und dreht sich weg von dem lachenden Jungen vor ihm. "Hey! Hey, Kovu! Man warte! Ey du musst mich nach meinem Namen fragen!" schreit dieser ihm hinterher und bringt Kovu tatsächlich dazu sich umzudrehen. Augenrollend fragt er: "Und wie heißt du?" Der Junge streckt seine Hand aus, obwohl Kovu noch gut zwei Meter von ihm wegsteht. "Mein Name ist Baby." ------- Baby hatte in seinem Leben schon vieles. Einen Vater, der ihm das Lesen beibrachte, aber verschwand bevor Baby schwimmen konnte. Eine Mutter, die er kaum zu Gesicht bekommt. Drei Nebenjobs, alle spätestens nach drei Monaten geschmissen. Aber Glück? Glück hatte Baby in seinen sechzehn Jahren noch nicht. Nicht bei der Mathearbeit, bei der er zwei Themen nicht gelernt hat, in der Hoffnung, dass die nicht drankämen. Nicht, als er das erste Mal versuchte sich aus der Wohnung in der Plattenbausiedlung zu schleichen. Und auch nicht, als er nachts um halb drei betrunken auf das Klettergerüst in dem verlassenen Spielplatz klettert. Und fällt. Denn Baby hat kein Glück. Aber da kannte er ja Kovu nicht. Kovu. Der neu auf seine Schule kommt. Kovu, dessen rote DocMartins das erste sind, dass man von ihm sieht. Kovu, der dem Sinn des Lebens auf den Grund gekommen scheint. Kovu, der Baby in dieser Nacht seinen übergroßen Pullover leiht, als Baby sein T-Shirt vollkotzt. [Das ist eine alte Geschichte aber meiner Meinung nach ist sie wichtig genug, gelesen zu werden.]
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2. Be Loud Es war einmal eine wunderbare und glückliche Familie. Eltern die liebevoller nicht hätten sein können und Kinder die der Sonne Konkurrenz machen, wenn sie lachten. Die Eltern liebten ihre Kinder abgöttisch und taten alles für sie, sobald sie nur den Mund öffneten, sie lasen ihrem eigen Fleisch und Blut jeden noch so sehnlichen Wunsch von den Lippen ab, doch dies wäre kein Märchen, wenn es nicht auch Bösewichte und sprechende Tiere geben würde, wie zum Beispiel ein Wolf. Ein böser Wolf, oder wohl eher Wolfsrudel. Sie konnten die wunderbar glückliche Familie so nicht sehen und beschlossen ihr ein ende zu setzten. Der Oberhaupt des Rudels machte es sich zur Aufgabe die Familie zu zerstören und dass mit grausamen Erfolg, wie sobald festgestellt wurde. Die Bilderbuchfamilie zerbrach, doch die Wölfe konnten dies nicht einfach so sitzen lassen und drückten ihre Zähne noch tieter in die blutende und offene widerliche Wunde, die sie hinterlassen hatten, indem sie den unschuldigen Kindern die Eltern nahmen. Keiner wollte den Jungen mit seiner jüngeren Schwester haben, nicht mal ein Kinderheim, da es der Meinung war, dass die Kinder der einstigen wunderbaren und glücklichen Familie doch noch immer glücklich waren. So kam es, dass die beiden wohl oder übel ihr Leben im Dreck der Straße verbrachten mussten. Sie lebten von Tag zu Tag und versuchten sich eingenständig ihr Geld zu erarbeiten, dabei immer im Hinterkopf: Die Rache an dem grausamen Wolfsrudel, was ihnen einst alles genommen hatte.

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