Die Geschichte vom Baum

Die Geschichte vom Baum

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, feb 28, 2019
Es wat ein mal ein Baum. Er stand auf einer großen grünen Wiese und alle hatten diesen Baum gern. Aber einestages war der Baum weg, es war nur noch eine größere runder glatter Stumpf über. Die Tiere waren alle sehr Traurig und bereiten sich, das sue den alten weisen Uhu zurate. Dieser erklärt den Tieren, dass die Menschen Bäume Fällen um das Holz der Bäume zu verarbeiten oder zu verbrennen. Darauf hin wurden alle Tiere sehr traurig und pflanzen als Andenken an den alten Baum einen neuen auf den Stumpf.
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Staub. Das ist schon etwas Komisches, nicht wahr? Diese kleinen, hellen Flocken, die durch die Luft fliegen, lauernd, und nur darauf warten, sich bei der ersten Windstille hinzulegen, um sich in Scharen, ganzen Kolonien anzusammeln, manchmal hauchdünn und aschgrau, wie eine dünne Decke aus Schnee, manchmal zart wie Spinnweben, mal flockig und Einzeln und mal geballt, als dunkelgraue Wollmaus. Das Komischste an ihm ist ja, dass er überall ist. Ja, überall, zu jeder Zeit, unverhinderlich, unaufhaltsam, unbesiegbar überall. Man kann tun, was man will - nur besiegen kann man ihn nicht. Ein Augenblick der Unaufmerksamkeit, und er ist wieder da; ein Moment ohne frischen Wind, und er hat sich wieder über die Welt gelegt. Was soll man also tun, als Einzelner, gegen eine Welt aus Staub? Man könnte es natürlich hinnehmen; einfach alles so lassen, wie es ist, und noch mehr einstauben lassen... ... oder aber man saugt ihn auf. Es ist deine Entscheidung, was du tust; meine Aufgabe ist es nicht, dich zu etwas zu zwingen. Das Einzige, das ich vielleicht machen kann, ist, dir etwas zu sagen, einen Rat mitzugeben: Nicht alles, was mit einem Lächeln erzählt wird, ist ein Witz; auch wenn man danach eine Pause zum Lachen lässt. Also lass mich dir etwas erzählen.

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