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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 23, 2019
Das Leben, die Liebe, das Ende. Egal was du dir davon erhoffst, das "Ende" war es wohl nicht, oder? Falls ja, sicher nicht dieses Ende, oder bist du etwa der Auslöser? Skara wünschte sich lange ein Ende. Ein "Ende" kann ja immer hin auch gut sein. Sie wünschte sich das Ende der vielen Kriege, das Ende der Hungersnot, doch nicht das Ende der Welt und als sie die Nachrichten sah, war sie fassungslos. Einige Politiker hatten es mal wieder Übertrieben. Sie schlossen sich zusammen um Tschernobyl wieder auf zu bauen. Doch sie hatten noch etwas ganz anderes wieder aufgebaut, etwas was das Ende der Menschheit bedeutete. Oder?
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#261
apocalypse
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Zerstörung durch Krieg, Atomare Strahlung, als Nebel herumkriechende Giftwolken und Untote. All das sucht die Welt seit über 30 Jahren heim. Nur die erbahrmungslosen, tapferen, die bereit sind zu tun was auch immer nötig ist oder jene, die exstrem viel Glück hatten leben noch. John ist alles und nichts davon. Er, der seit Anbeginn der Apokalypse überlebt und alles gesehen hat. Ein Mann, der die Trümmer der Erde durchstreift und schlicht zu stoltz zum sterben ist. Alles tut er um am leben zu bleiben, hat oft nur das Glück, dass andere mehr Pech haben als er und wird skrupellos. Das Leben anderer bedeutet nichts mehr, wenn es um seines geht. Kann die junge Frau, die John auf seinem Überlebenskampf findet seinen durch die harte Umgebung fragwürdig gewordenen Moralkompass wieder richten? Gerade weil Rebekka dies nicht gezielt versucht hat sie die Chance das zu erreichen. Zu jung ist die fast immer gut gelaunte und intelligente Abenteurerin um die Welt vor der Apokalypse zu kennen und beweisst, dass man auch dieses Leben geniessen kann. Gemeinsam überleben sie die Wildnis, das böse der übrigen Menschen und sich selbst. Denn das ist alles, was bleibt.

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