Escape in your arms

Escape in your arms

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jun 19, 2014
Die sechszehnjährige Charlyne musste miterleben, wie ihre Eltern ermordet wurden. Sie sieht überall den Mörder und lebt ein Leben in Angst. Das Mädchen beginnt ein ganz neues Leben in New York, wo sie David trifft, der ihr das erste Mal das Gefühl von Sicherheit und Glück schenkt, doch er hat auch eine dunkele Seite, in die sie gezogen wird und nicht mehr hinausfinden kann. Ich rannte, so schnell ich konnte und es fühlte sich an, als ob ich beinahe über den Asphalt schwebte, doch ich wusste, dass es nicht schnell genug war. Er würde mich einholen, wenn er es versuchte. Ich blickte hinter mich und erkannte ihn in der Dunkelheit. Er versuchte mit aller Kraft, es zu unterdrücken. Er würde es nicht schaffen, das war mir klar und mir war ebenfalls klar, dass das meine letzten Atemzüge waren. Ich blieb stehen und atmete die nach Regen duftende Luft tief ein und drehte mich um. Ich atmete aus und tat ein Schritt auf ihn zu und als ich das nächste Mal einatmete, tat ich den nächsten. Es war zwecklos wegzurennen.
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Soulmate

Nach einem Autounfall lernt Miriam zwei Dinge: Viele Menschen merken erst was sie getan haben und was sie hätten tun sollen, wenn es längst zu spät ist, und der Tod ist nicht das Ende. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^ Er war einer der Gründe warum ich so einen Hass auf mein Leben hatte und gleichzeitig einer der Gründe warum ich nicht einfach abhauen konnte. Also riss ich mich los und rannte weiter. Ich merkte wie er mir hinterher stolperte und einige Meter weiter hörte ich ihn laut schreien. Es war kein Schrei, der mir sagen sollte, ich solle warten oder stehen bleiben, dieser hätte sich anders angehört. Es war eher ein Zeichen, dass ich aufpassen sollte. Dies merkte ich nur leider zu spät. Zwei Scheinwerfer kamen aus der Dunkelheit. Reifenquietschen, Schreie, Schmerz. Ich fühlte, wie ich zur Seite geschleudert wurde. Als würde ich immer wieder in Ohnmacht fallen, bekam ich nur einzelne Momente mit. Wie Ryan auf mich zukam, meinen Kopf hob. Der Autofahrer, der ausstieg, nach mir sah und sofort einen Notarzt rief. Ich hörte nicht was genau die beiden sagten, merkte nur wie traurig und hilflos Ryan aussah, wie verzweifelt. Mehr bekam ich nicht mit, denn um mich wurde es dunkel. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^

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