Story cover for Fo(u)rZeroOnly by Ghostwriter2802
Fo(u)rZeroOnly
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Ongoing, First published Mar 05, 2019
Mature
Es gibt Momente im Leben welche passieren ohne das man sie kommen sieht, ohne das man sie planen kann. Sie passieren einfach und es fragt keiner ob es gerade passt oder nicht.
Es passiert das man plötzlich in eine Situation gerät in der man blitzschnell entscheiden muss was man tun soll um entweder zu leben oder zu sterben.
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(ABGESCHLOSSEN) TW: Gewalt & sex. Belästigung 𝑈𝑚 𝑒𝑛𝑑𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑟𝑒𝑟 𝑉𝑒𝑟𝑔𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑎𝑏𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑒ß𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑒𝑛𝑡𝑠𝑐ℎ𝑖𝑒𝑑𝑒𝑛 (𝑦/𝑛) 𝑢𝑛𝑑 𝑖ℎ𝑟𝑒 𝑀𝑢𝑚 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑎𝑧𝑢 𝑤𝑜𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑒𝑖𝑛 𝑘𝑜𝑚𝑝𝑙𝑒𝑡𝑡 𝑛𝑒𝑢𝑒𝑠 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑏𝑒𝑔𝑖𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑒𝑖𝑛 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑝𝑜𝑠𝑖𝑡𝑖𝑣𝑒𝑟 𝐸𝑟𝑒𝑖𝑔𝑛𝑖𝑠𝑠𝑒, 𝑑𝑜𝑐ℎ 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑒𝑠 𝑘𝑎𝑚 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑎𝑙𝑠 𝑔𝑒𝑝𝑙𝑎𝑛𝑡... (𝑦/𝑛)'𝑠 𝑃𝑟𝑜𝑏𝑙𝑒𝑚𝑒 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑔𝑒𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑔𝑒𝑟𝑖𝑛𝑔𝑒𝑟. 𝑆𝑖𝑒 𝑙𝑒𝑏𝑡 𝑒𝑖𝑛 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑖𝑛 𝑠𝑡𝑎̈𝑛𝑑𝑖𝑔𝑒𝑟 𝐺𝑒𝑓𝑎ℎ𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑆𝑜𝑟𝑔𝑒 𝑁𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑙𝑎̈𝑢𝑓𝑡 𝑤𝑖𝑒 𝑒𝑠 𝑠𝑜𝑙𝑙, 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑒𝑛𝑑𝑒𝑡 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑎𝑙𝑠 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑚𝑚 𝑇𝑟𝑜𝑡𝑧𝑑𝑒𝑚 𝑘𝑎𝑛𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑎𝑠 𝑔𝑙𝑢̈𝑐𝑘𝑙𝑖𝑐ℎ𝑠𝑡𝑒 𝑀𝑎̈𝑑𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑛𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛 𝐸𝑟𝑔𝑖𝑏𝑡 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑛𝑛, 𝑤𝑖𝑒 𝑖ℎ𝑟 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 (𝑦/𝑛) 𝒃𝒊𝒔 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑱𝒖𝒏𝒈𝒆 𝒊𝒏 𝒊𝒉𝒓 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒕𝒓𝒂𝒕 𝒅𝒆𝒓 𝒊𝒉𝒓 𝒅𝒆𝒏 𝑺𝒊𝒏𝒏 𝒅𝒆𝒔 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏𝒔 𝒛𝒆𝒊𝒈𝒕𝒆
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Blaue Augen wie der Himmel. Seele wie ein Engel und der Zustand eines am reißenden Seil, welches nur noch an einem einzigen Faden hängt und dringend Hilfe braucht. Braune Augen welche nichts außer kälte zeigen. Seele eines Teufels und Zustand wie als würde man darauf warten, dass auf das Benzin Feuer gekippt wird, dieses Feuer nennt sich Cecilia. ~ »Ich liebe dein verhalten. Ich liebe es, dass du ein Arschloch bist, und am meisten liebe ich es in deiner Nähe zu sein«, gab ich ironisch von mir, was ihn keineswegs wütend machte. Er kam mir einen Schritt näher, wie angewurzelt blieb ich Panisch stehen, auch wenn ich weglaufen wollte. »Ich liebe deine provozierende Art, nie wird es langweilig in deiner Nähe. Ich liebe deinen Mut so mit mir zu reden, das traut sich nicht jeder, schon gar nicht ein Mädchen und ich liebe deine Augen, mi Celio.« Alles, was er sagte, meinte er ernst, man hörte es nicht nur an seiner Stimme sondern auch an seinem Blick. »Nenn mich nicht so«, befahl ich ihm. »Warum denn? Deine Augen haben doch die Farbe eines Himmels.« »Ich bin aber nicht dein Himmel«, zischte ich wütend, er beugte sich hinunter zu meinen Lippen, mein Herzschlag beschleunigte sich aus Angst immer mehr. »Noch nicht und dann, wenn du es bist, werde ich dich in den 7 Himmel schicken.« Triggerwarnung : 18+ enthält sexuellen Inhalt, erwähnung von Vergewaltigung, Selbstmordgedanken, Selbstmord Versuch, Tod, Gewalt, und Alkohol.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)