Black, Mike Black ✝

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Mar 6, 2019
,,Sie lieben mich auch wenn sie wissen ,dass ich ihnen weh tue Ihr fragt euch sicher warum das ganze ? warum fallen sie auf ihn rein ? was tut dieser gut aussehende kerl nur das alle Frauen ihm nach rennen? Ganz einfach jedes Mädchen denkt die eine zu sein, die meine verlorene Seele wieder in Ordnung biegt sie denken, dass aus dem Badboy jemand gutes wird sie wollen die typische Badboy & Goodgirl Geschichte.. aber wisst ihr was die bekommen sie nicht.. Niemals." [Prolog;] pov; Mike Meine Hände zitterten als ich das blutige Messer aus seiner jetzt leblosen Leiche entferne. Für ein kurzen Momment scheint alles still. Wie als hätte jemand die Zeit angehalten, sie gestoppt, als hätte Jemand auf ein Pause Knopf gedrückt, so als ob ich für Sekunden mein Körper verlasse. Wie in Trance beobachte ich wie das Blut meine Hand entlangfließt ehe ich von dem, auf den Boden klatschen seines leblosens Körpers geweckt werde das ist nicht das erste mal das ich das Leben eines Mannes beende, doch es fachsiniert mich immer wieder aufs neue. Wie er vor mir steht, wie er mich anbetteln und das es nur meine Entscheidung ist ob ich ihn am Leben lasse. Ich habe die entscheidung sein mikriges erbärmliches Leben zu beenden oder nicht. Ich lausche den Regentropfen der gefolgt von einem Blitz das einzige war was ich hörte. Jedes mal wenn ein Blitz die gasse hell erleuchtet sah Ich mein Werk. Ein Mann der unfähig war seine Schulden zu bezahlen. Ich musterte sein Gesicht. Seine Mimik ist jetzt ganz erst. Jede noch so kleine Faser steht still. Vor paar Sekunden bettelte er mich wie ein Hund nach Gnade. Die tränen die er eben vergossen hat ruhen nun in seinen Schläfen, Ich konnte mich nicht bewegen geschweige denn klar denken. Ich sah zu wie der kalte Regen sich mit dem Blut des mir unbekannten Mannes vermischt. Sein Blut welches sich vor meinen Füßen zu einer Pfütze bildet bestätigt mir seinen Tot. Ich muss hier weg das weiss ich, doch das was ich dort sehe gefällt mir. Ich wi
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Die gequälten Schreie unterdrückend spanne ich meinen Kiefer an. Ein unangenehmer Schmerz hat sich schon vor Minuten ausgebreitet und der brutale Griff um meinen Haarschopf, welcher auf gleicher Weise eine Art Rettungsring für mich ist, könnte unangenehmer nicht sein. Mittlerweile kann ich mich nur mit dem Strampeln meiner Füße nicht mehr gut über Wasser halten. Trotz des Lachens des Mannes vor mir, verziehe ich mein Gesicht und spucke einen Teil des verschlucken Wassers wieder aus. ,,Bastard.", hauche ich angestrengt, aber ebenso angewidert von dem wie er mit mir umgeht. ,,Noch nicht genug?" Sofort werde ich wieder unter die Wasseroberfläche gedrückt. Ein stummer Schrei lässt eine Unmenge an Bläschen um mich herum aufsteigen und ich strampel panisch um mich herum. Die letzten Male konnte ich wenigstens Luft holen! Ich fühle mich orientierungslos. Mir fehlt der Sauerstoff. Das helle Schwimmbecken färbt sich vor meinen Augen schwarz. Ganz dunkel. Und doch spüre ich, wie ich noch tiefer gedrückt werde. Mein Herz stockt, fühlt sich unfassbar schwer an und obwohl ich weiß, dass er mich nicht sterben lässt, reiße ich vor Todesangst an den fesseln, die sich sowieso schon in mein Fleisch schneiden. [...] Mein nackter Oberkörper schlägt auf die kalten Fliesen. ,,Fick dich!", schreie ich dem Schwarzhaarigen entgegen, der mich weiter vom Beckem wegzieht und meinen Kopf auf den Boden knallen lässt. ,,Fick dich.", hauche ich und sinken kraftlos in mich zusammen. Meine Augen schließen sich - wie lange musste ich das jetzt aushalten? Eine halbe Stunde? - und ich wünschte ich hätte sie geschlossen gelassen. Weit weg an der Tür, mir verschränkten Armen und einen wie immer kalten Blick steht er da. Ich weiß, dass er es ist. Und es fühlt sich an wie ein Dolchstoß in den Rücken. ⋆*・゚:⋆*・゚ - ʙᴏʏxʙᴏʏ - ᴍᴀғɪᴀ ᴀᴜ - ʜᴇᴀᴠɪʟʏ ɪɴsᴘɪʀᴇᴅ ʙʏ 'ᴋɪɴɴᴘᴏʀsᴄʜᴇ'

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