Die Heimatlose

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, jun 16, 2016
Annabeth hatte ein normales Leben gehabt, und irgendwie war das auch genau das, was sie wollte. Sie hatte nie einen Gedanken daran verschwendet, wie es wäre, auf einmal anders zu sein. Oder wenn jemand ihr ihre Lebensenergie raubt, sie gezeichnet wird, um eine geheime Macht zu beschützen und sie sich auf eine gefährliche Reise aufmachen muss mit einem Menschen, der ihr einen Einblick in eine andere Welt gibt. Die Welt der Geister. Denn von nun an ist sie gefangen zwischen zwei Welten, eine Heimatlose. „Früher, vor tausenden von Jahren haben Menschen und Geister zusammen auf der Erde gelebt, friedlich. Kinder, die aus ihren Verbindungen hervorgingen waren halb Mensch halb Geist. Sie konnten von einer Gestalt in die andere Wechseln, deshalb nannte man sie Wanderer. Heute werden sie fast nur noch als Skegan bezeichnet. Irgendwann entbrannte ein Streit zwischen den beiden Gruppen, die Skegan sahen sich gezwungen ihn zu schlichten, indem sie die Welt teilten, aber nicht räumlich. Sie trennten die Sinne von Menschen und Geistern, sodass diese sich gegenseitig nicht mehr wahrnehmen konnten. So konnten die Menschen mitten auf dem Marktplatz der Geister ein Haus errichten, ohne dass es die Geister störte und wenn die Gebäude von Geistern Feuer fingen blieben die der Menschen unversehrt. Diese Teilung hat unglaublich viel Magie erfordert und Skegan waren dieser Art von Magie nicht mächtig. Deshalb beauftragten sie Wesen, die diesen Zauber ausführen konnten, doch diese verlangten ihren Preis: Jedes Jahr dürfte jeder von ihnen einem Menschen und einem Geist sämtliche Lebensenergie entziehen. Menschen und Geistern, denen dies zustieß, würden nicht sterben, sondern zu Geistern werden, die zwar von Geistern wahrgenommen werden können, aber sonst in der menschlichen Welt leben, in der sie niemand sehen, hören, fühlen, riechen oder schmecken kann. Sie bekamen den Namen Sto, bei Menschen und Geistern sind sie allerdings nur als die Heimatlosen bekannt."
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Niemanden zu nahe kommen um ihn nicht an sich heranlassen zu müssen, niemanden zu zeigen wer man wirklich ist, aus Angst, dass derjenige die meterdicken und mit Stacheldraht umzäunten Mauern die man zum Schutz errichtet hat, zum einstürzen bringen könnte - das ist Marleenes Leben. Sie weiß das niemand jemals ihr Geheimnis erfahren darf, denn keiner würde sie verstehen. Aber wie soll man anderen auch erklären, dass man wenn man in das Gesicht einer Person blickt, gleichzeitig deren Zukunft sieht? Richtig - gar nicht! Doch nach einer zufälligen Begegnung will ihr der Junge mit den so geheimnisvollen, bernsteinfarbenen Augen einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Gerade er ist es jedoch der Marley auffängt als auch der Rest ihrer halbwegs heilen Welt mit einem Mal zusammenbricht. Auch wenn sie spürt, dass Aldrin anders ist, schwört sie, sich ihm nicht zu öffnen - viel zu oft ist sie schon verletzt worden. Aber genau deswegen hat er es sich zur Aufgabe gemacht ihr wieder das Strahlen zu schenken, dass in ihrer Welt aus Einsamkeit, Schmerz und Schuldgefühlen schon lange verloren gegangen ist. Während Marley alles versucht um ihr Geheimnis zu hüten, kommt Aldrin ihr immer näher, denn auch wenn er nicht weiß wieso, übt sie eine fast schon magische Anziehungskraft auf ihn aus. Wird Aldrin es schaffen ihre dicken Mauern zu durchbrechen und Marleene endlich jemanden finden, dem sie sich anvertrauen kann? Jemanden, der ihren selbsternannten Fluch als große Gabe ansieht und bei dem sie sich selbst nicht länger verstecken muss? Werden sie es schaffen alle Hürden gemeinsam zu nehmen und werden ihre einsamen Seelen endlich Gesellschaft finden? Doch am allerwichtigsten, wird Aldrin es schaffen Marley zu zeigen was das Leben wirklich bedeutet? Ich habe mir viel Zeit dafür genommen diese Welt zu erschaffen - also bitte nicht kopieren. Außerdem können in den Texten Rechtschreib- oder Gramatikfehler vorkommen, die ihr dann natürlich gerne anmerken dürft.

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