Thatorus

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Mar 13, 2019
„..Was war denn vorhin los?", fragte er, als er sich rechts neben mich setzte. „Nichts. Bin halt zusammengeklappt, kommt schon mal vor.", antwortete ich zickig. „Da muss ich dir aber widersprechen, das ist nicht-", wollte er erklären, doch mir reichte es jetzt. „Nein, jetzt hör mal zu du Facharzt. So etwas passiert einem einfach. Hinterfrage nicht alles, wovon du nichts verstehst, das nervt!", unterbrach ich ihn barsch. Ich fühlte mich schutzlos. Ich könnte jetzt schon wieder verletzt werden, weil meine Schutzbarriere aus irgendeinem Grund wieder nachließ. „Meine Güte, kannst du nicht einfach gehen?" Er schluckte unzufrieden, stand aber auf. „Wie du meinst." --------------------------- Wer ist er? Wer ist sie? Was ist passiert und warum? Komm auf eine magische Reise von Kampf, Liebe und der Findung zu sich selbst.
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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