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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 12, 2019
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Fanfic
Dein Vater, Zar über ganz Russlands, hatte es schwer die Kontrolle über so ein riesiges Land wie Russland zu herrschen. Es tauchten schnell Konflikte an manchen Grenzen auf, welche nicht sofort geklärt werden konnten, sich aber dann von selbst lösten. Als sich dein Bruder Petka auf eine Expedition in den Süden begab, erfuhrt ihr die schockierende Nachricht, dass er in Kaiserreich Korea an der Grenze überfallen worden war und nun in den Händen des Kaiser Koreas lag. Du warst bereit um einzuschreiten, doch so gelassen wie dein Vater ist, befahl er zu warten. Als Reaktion vom Kaiserreich Korea, welche sich nicht von der Größe Russland einschüchternd ließ, erhieltet ihr ein Kopfgeld auf deinen Bruder. Länger konntest du nicht mehr zu sehen und bekamst nach langen hin und her die Erlaubnis mit ein paar Truppen nach Korea zu reisen, um nach den Rechten zu sehen. Bei der Reise bekamst du schon öfters mit, dass der neue Kaiser sehr früh als Thronfolger folgte, also sehr jung war und deshalb sehr unreif handelte. Nachdem die Zeit gekommen war und du bei der Übergabe des gewünschten Kopfgeldes mitteil hattest, lehnte der Kaiser jedoch ab. So schnell wie möglich, kehrtest du nach Moskau zurück um deinen Vater die Neuigkeiten zu verkünden, die dich sprachlos ließen. Du standest am Rande der Verzweiflung, wolltest deinen Vater mit Teil deiner Gefühle haben. ,,Ach Vater, ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe. Petka wollen sie nicht frei lassen, jedoch hatten wir alle nötigen Forderungen dabei!" -,,Du hast nichts falsch gemacht, mein Kind. Der einzige, der einen Fehler begannen hat, war ich." Seine Worte ließen dich wortlos zurück. ,,Es ist gerade ein Brief aus dem Kaiserreich Koreas angekommen." Es war ruhig, als er die Hände hinter den Rücken tat und dann einen Blick über sein Reich warf, um dann nur endlich dir im die Augen zu sehen und die Worte zu sagen, die deien Kehle zu schnürrten. ,,Er will kein Geld. Er will dich."
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"Sag das doch noch mal lauter, ich habe dich so schwer verstanden.", brülle ich meinem Vater sarkastisch entgegen. Es war wie ein Trigger, der mich sauer werden ließ. Kurz nachdem ich das gesagt habe spüre ich einen stechenden Blick auf mir. Als ich in seine Augen blickte verlor ich mich beinah direkt in den goldbraunen Augen die durch eine Brille etwas verdeckt wurden. Ich sah ihm mit einem - Ist was? Hast du was zu sagen? - Blick entgegen weswegen er die Augen verdrehte und den Blick abwendete. "Versuchst du dein Hirn zu finden oder warum verdrehst du so die Augen?", hakte ich frech nach. Er schnaubt laut. "Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung.", erwidert er gekonnt schnippisch. Überrascht blickte ich zu ihm. "Oh, hab ich dich etwa sprachlos gemacht?", erwiderte er belustigt. "Naja, theoretisch hätte ich nichts gegen ein geistiges Duell aber wie ich sehe bist du unbewaffnet.", konterte ich und bescherte ihm einen überraschten Blick. "Wenn ich dir damit recht gebe, liegen wir beide falsch." lächelte er mich von oben herab an. "Pah, komm geh auf der Autobahn spielen."

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