Moonlight

Moonlight

  • WpView
    Reads 844
  • WpVote
    Votes 153
  • WpPart
    Parts 23
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Jul 12, 2020
WpInfo
Fiction
Paranormal
Mia hat ein tragisches Schicksal erlitten und eine schwere Zeit hinter sich, doch an diesem einen Tag ändert sich ihr ganzes Leben! Alles was sie bisher zu wissen glaubte änderte sich und ihr Leben wird erneut auf den Kopf gestellt. Panisch drehte ich mich im Kreis. Wo War ich? Vor lauter Gedanken die mir durch den Kopf schwirrten, hatte ich gar nicht darauf geachtet wohin ich lief. Ich war mitten im Wald bei strömendem Regen und Gewitter und hatte keine Ahnung mehr wie ich hier wieder raus kommen sollte. Was sollte ich jetzt bloß tun? Angst stieg in mir auf und ich musste mit Schrecken feststellen, dass ich mich verlaufen hatte. Langsam sank ich zu Boden und begann zu weinen. Die Tränen strömten über mein Gesicht und vermischten sich mit dem Regen. In diesem Moment knackte es im Gebüsch direkt hinter mir. Erschrocken fuhr ich herum... Bitte seid nicht zu hart mit der Geschichte es ist meine erste. Kritik und Verbesserungen nehme ich gern entgegen. Danke für Platz 3 beim Starnightaward 2020😍
All Rights Reserved
#1
regenbogenaward2020
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • broken but strong
  • roses are slowly dying
  • Time-my last breath Band I  [✓]
  • THE AWAKENING
  • La mauvaise foi | ✓
  • Die Legende der Kronluchse | 1  ✓
  • The secret of the Badboy
  • Die Insel
  • My Best Friend's Alpha

ICH WUSSTE NICHT, WO ER MICH HINFÜHREN WÜRDE, ABER ICH WUSSTE, DASS ICH IHM VERTRAUTE... Als ich ihm zum ersten Mal begegnete brachte er mein Herz ins stolpern. Ich wusste nicht, was ich von dem geheimnissvollen Jugen halten sollte. Ich sah ihn und ich sah die Dunkelheit die ihn verschlang. Die ihn in die Enge trieb. Ich wusste wie es sich anfühlte in der Dunkelheit zu leben, seit Jahren suchte ich nach den vielen kleinen Lichtern, die mir das Leben versprochen hatte und manchmal fand ich sogar eines. Doch trotz der Dunkelheit sah ich Licht, wenn ich ihn ansah. Ich wusste, es war gefährlich, doch ich konnte nicht anders und so hoffte ich, dass er mich an der Hand, die ich ihm reichte, zu ihnen führte. Vielleicht war ich naiv, doch ich glaubte daran, dass sich unter der harten Schale ein unglaublich warmherziger Junge befand. Ich glaubte daran, dass ich in der Lage sein würde seinen Panzer zu knacken, auch wenn ich dabei mein Herz verlieren würde. Wie jeder, der Bücher schreibt, möchte auch ich nicht, das mein Buch kopiert oder anderweitig vervielfältigt wird! Schließlich stecke ich hier sehr viel Liebe und Arbeit hinein. ©Alle Rechte an der Geschichte liegen bei mir, bis auf die Bilder, die ich aus dem Internet habe.

More details
WpActionLinkContent Guidelines